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Zum Buch Von Babylon nach Globylon:
Thesen
Inhaltsverzeichnis (komplett)
Leseproben
Presse-Interview über das Buch

Anderes (zum Teil Vorläufer des Buches):
Harte Währung statt falscher
Fuffziger beim Sprachenlernen
Wie verkauft man Öko?
Imponierende Wissenschaft
Viel Lärm um nichts
Der entsorgte Verstand
Sackzess im Bisiness
Sprache, weit mehr als ein Luxus
 
 
Verzeichnis der Spottolski-Beiträge
 
 
 

Sprachspuren in Kultur, Wirtschaft, Unternehmen


 
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Manche Titel berühren mehrere Kategorien. Sie sind in jeder Kategorie (rechte Spalte) aufgeführt; in der alphabetischen Liste (linke Spalte) erscheint jeder Titel nur einmal.
 
Agenten haben eine große Zukunft, im Verkauf
 Communities, Netzgemeinschaften, Verkaufsagent, Verkaufsschulung, Vertrauensträger, Herzensbildung, Birger Priddat, Unternehmenskultur, Sponsoring

Am Telefon lächeln, bis es zum Grinsen gefriert
 Potenzielle Kunden, Dialogmarketing, Zielgruppe, kontraproduktiv, Verkäuferschule, mittelständische Anbieter

Anagraphos aus dem Flecken Marathon
 Die Agora ist der Treffpunkt der Menschen. Den Rahmen bieten die Bühnen und Kneipen, die öffentlichen, neuerdings auch die virtuellen Räume. Darin ereignet sich Wirtschaft so selbstverständlich wie Wirtschaft nun mal ist.

Babylon-Globylon-Thesen
 Drei Dutzend kompakte und plakative Thesen aus dem Inhalt des Buches Von Babylon nach Globylon

Bevor Sie beim Preis nachgeben
 Preisnachlass, Hermes, Finte, Reflex, objektiv zu teuer, Budget zu knapp, Geplänkel, Small Talk, Preisfindung, Moral, Praxis

CRM - mehr als ein Alibi
 Marketingpraxis als Gesamtkunstwerk, marketing als Bühnenkunst, das Publikum wirkt mit, CRM, Customer Relationship Management

Das Cluetrain-Manifest
 Historisch bemerkenswert: Polemik über Grundströmung im Netz: "Märkte sind Gespräche"

Das Ende des Hundertjährigen Krieges
 Abschied vom Massenmarketing, Kommunikation, Zyklen und Trends, Fortune, Disziplin und Fleiß, Lebenszyklus von Pordukten, Ich-AG, Marketing-Krieg, Merkurisierung, Quecksilber, Milieus, Werbewirksamkeit

Das Web ist halb so wichtig wie die Email
 Cyber-Groupies, ARPANET, Cluetrain, Online-Communities, Netzgemeinschaften, Internetmarketing, Dialogmarketing, Online-Dialoge, Community-Interessen, Kundengespräch, SMS und eMail, Rundbrief, Newsletter, Netzbürger, Diskussionslisten, Online-Foren, Live Chats, Usenet, Email-Korrespondenz

Der entsorgte Verstand
 Sinn und Zweck englischer Sprachfetzen im Marketing, nicht nur in der Werbung, erschließen sich bei näherem Hinsehen nicht. Im Gegenteil, diese Mode stiftet für das Geschäft so viel Sinn wie Stöckelschuhe auf dem Gemüsemarkt

Der passende Ton im Newsletter
 Stil, Corporate Image, nüchtern, sachlich, Fakten, seriös, Langeweile, Perfektion, Emotion, Preisvergleich, Service, Ton, Wärme, Newsletter und Rundbrief

Der Schaden, den Finnland nahm
 Dass uns die Finnen in die Tasche stecken, spricht sich herum. Wie sie das geschafft haben, erfahren Sie hier.

Dieses Marketing ist nicht eins zu eins
 1:1, 0:1, Community, Diskurs, Kunden im Gespräch miteinander, Gastgeber, es kommt auf die Zielgruppe an, auf Betriebsklima und Mut des Unternehmers

Drei Klassen schafft die Sprache
 1:1, 0:1, Community, Diskurs, Kunden im Gespräch miteinander, Gastgeber, es kommt auf die Zielgruppe an, auf Betriebsklima und Mut des Unternehmers

Einer genügt - Unterbrechung und Erlaubnis
 Permission Marketing, Unterbrechung, Einverständnis, Milieus, Subkulturen, Davidoff, Mittelständler, der Schlüssel zur Communitay ist: Einer

eMail frisst Zeit
 Zum gepflegten Umgang mit eMail zählt, dass Sie die Grenzen des Mediums respektieren, d.h. dass Sie gelegentlich bewusst auf eine eMail verzichten.

eMail im Vierfarbendruck?
 Ob man Email besser in ASCII oder HTML oder sonstwie verschickt, ist keine Frage der Weltanschauung sondern der Zweckmäßigkeit

Englisch ist die letzte Sprache
 Wenn erst einmal alle Welt nur noch Englisch spricht, ist alles gut. Übersehen wird dabei nur eines.

Fremdeln vor der Marketingreform
 Umsetzungsprobleme beim Einführen eines zeitgemäßen Marketings durch ein hochkarätiges Team anpacken lassen. Nützliche Mischung der Teilnehmer u.a. nach aristotelischen Temperamenten.

Gehmse dem Mann am Klavier noch'n Bier
 Community-Manager, Paradigmenwechsel im Marketing, Glaubwürdigkeit, Dialog mit der Zielgruppe, Cluetrain-Manifest, Milieus, synchrone und asynchrone Gesprächsplattformen im Netz

Gewißheit und Zweifel- Was beim Cargolifter schief ging, im Marketing
 Geschäftsbeziehungen im High-Tech, Marketing des Cargolifters, PR-Gesülze, Reverse Engineering, Amtsschimmel, Regelungswut

Harte Währung statt falscher Fuffziger beim Sprachenlernen
 Zu viel des Guten, nämlich des guten Englisch, schadet in 95 von 1000 Anwendungen in der globalen Wirtschaft: Die anderen verstehen es nicht. Die Lösung heißt Globisch.

Hand und Fuß und Kopf und Schwanz
 Wenige Anbieter verstehen, dass die Signatur das wichtigste Werbemittel im Internet ist. Selbst bei der Wahl der eigenen eMailadressen waltet wenig Verstand.

Hotlines - besser als ihr Ruf
 Callcenter, Perfektion, Murphy, 0180, 0190er, Warteschleife, Handbuch, Erwartung des Kunden, Mehrwert, Fehlerlosigkeit, der unmittelbare Kontakt, Fachleute, Beratung, Handbücher, mangelhafte Qualitätskontrolle, lieblose Installationsanweisung

Humanressource vs. Systemressource
 Systemorganisation hemmt das Marketing. Nicht nur Investitionskapital, auch Personalkosten und Aufmerksamkeit werden dem System geopfert.

Humor dient der nachhaltigen Alleinstellung
 Alleinstellung für Ingenieure, meist verwechselbar, müssen sich voneinander abheben durch den Nachweis ihrer Fähigkeit zu etwas Unsachlichem, das ist der Humor, auch bekannt als menschliche Wärme - stärker kann man Souveränität im Fachlichen nicht beweisen.

Imponierende Wissenschaft
 Die Wissenschaft steigt um auf die englische Sprache - die sie aber nicht beherrscht, also auf Zweitliganiveau. Das hat Folgen für Wirtschaft und Gesellschaft

Inhaltsverzeichnis Von Babylon nach Globylon
 Das komplette Inhaltsverzeichnis der gedruckten Fassung (die Kindle-Fassung enthält nur die Überschriften erster und zweiter Ordnung)

Ist Community dasselbe wie Zielgruppe?
 Demoskopie, Verbrauchertypologien, Massenmarketing, Online-Communities, 1:1 Marketing, Netzgemeinschaften, Mundpropaganda, CRM

Kennen Sie Ihren G-Punkt?
 G-Punkt des Unternehmens: optimale Betriebsgröße, Kunden erliegen einem Marketing-Flächenbombardement, dialogisches Marketing nützt dem Betriebsklima.

Kirze-Wirze, Volumen der eMail
 Die Faustregel zur maximalen Länge von geschäftlichen eMails: Würden Sie das auch mit der Hand schreiben?

Kunde Lumpenkönig - Warum Verkaufsschulungen scheitern
 Drei Gründe: Falsch gesetzte Ziele, falsch ausgesuchte Teilnehmer und falsches Klima - außer einem Strohfeuer wird wenig erreicht.

Leitkultur und Rezeptmanagement
 CRM Kundenbeziehungsmanagement, Marketing an und für Leitmilieus, das Authentische ist wieder gefragt, deutsche Leitkultur in türkischen Händen, Managementrezepte versagen

Leseprobe: Das Lied vom Tod - und eines von der Liebe
 Aus dem Buch Von Babylon nach Globylon

Leseprobe: Fremdsprachen in der Schule
 Aus dem Buch Von Babylon nach Globylon

Leseprobe: Lingua franca der Nomaden
 Aus dem Buch Von Babylon nach Globylon

Leseprobe: Traber sind keine Springpferde
 Aus dem Buch Von Babylon nach Globylon

Leseprobe: Unterschiede und Gemeinsamkeiten Englisch und Globisch
 Aus dem Buch Von Babylon nach Globylon

Macho-Marketing, Ade!
 Männliches und weibliches Marketing, Systematik vs Cluetrain, Jäger und Sammler, Macho-Marketing ist passé

Mahnungen - kein Nullsummenspiel
 Der gute Rat, das Mahnwesen nie am Marketing vorbei zu betreiben, versandet oft im gerechten Zorn auf solche Kunden, die besser nie welche geworden wären, jedenfalls meint das der Mahnbuchhalter. Aber sein Zorn erschlägt zu viele säumige Zahler. Da löscht ein Formbrief Ihrer Mahnabteilung den jahrelangen Aufwand aller Kundenfindung und -bindung.

Marketing als Bühnenkunst
 Darstellende Kunst, Marketing, Marketingkunst, Bühne, Darbietung, Publikum schwingt mit, Blickwinkel, Tools, Zielgruppe

Marketingkultur mit Mephisto
 Kunden und Mitarbeiter als Erwachsene wahrnehmen ist Voraussetzung für den Erfolg im Markt der Leitmilieus. Nicht wieviel wir bewegen, sondern dass sich etwas tut, ist wichtig, und dass der Kunde merkt, da bewegt sich jemand auf ihn zu.

Marketing nach Archimedes
 Statt die Kunden als Verbraucher zu verachten und ihre Intelligenz mit teurer Imagewerbung zu beleidigen, können Sie mit geringem Aufwand und noch geringeren Kosten ein gemütliches Marketing organisieren.

Marketing vs. Kultur
 Weshalb Marketing und Verkauf zu den darstellenden Künsten zählen und welchen Nutzen das Unternehmen daraus zieht. Kunst nicht als Selbstzweck, sondern mit kommerziellem Nutzen für Marketing-Kultur und Unternehmenskultur.

Micropayment-Systeme
 Bestandaufnahme: Prepaid, Geldkarte, Net900, Firstgate, Paybox, Vor- und Nachteile, Dammbruch für den Handel sobald ein Siegersystem fest steht

Microsoft's Marketing bemüht sich um Communities
 Produktentwicklung, Kundenbeschwerden, Diskussion im Netz, Beobachter, Talisker-Projekt, Nachtrag: Microsoft ist zu groß für kundennahes Verhalten

Otto Ochsendungs Dienstreise
 Was der Kunde wirklich braucht, erfährt man nicht durch strukturierte Fragebogen - oft weiß es der Kunde selber nicht.

Pfeift Martha Meisegeier auf das Netz?
 Daten hamstern, wenn als Perversion des Datamining und Datawarehousing betrieben, richtet mehr Schaden an, als es nützt. Dabei kommen Sie mit einfacheren Mitteln zu einem noch weiter gesteckten Ziel, per Storylistening.

Postkarten streng vertraulich
 Disclaimer heißt der Anhang zu Dokumenten, mit denen jede Haftung ausgeschlossen wird, was in den meisten Fällen das Dokument ungültig macht. Bei eMails eine zwar verständliche, aber noch nicht zu Ende gedachte Idee, denn die eMail ist offen lesbar wie eine Postkarte.

Rückzug der Empfänger
 Email-Marketing, Negativlisten, Positivlisten, Wegwerfadressen, Mißbrauch, geschlossene Zirkel, peer-to-peer, Permission Marketing, Spam, UCE, UCB

Renaissance der Muttersprachen
 Presse-Interview über das Buch Von Babylon nach Globylon

Sackzess im Bisiness
 Sprachpflege im Geschäft zahlt sich aus. Auf dem Spiel steht mehr als Gewinn oder Verlust für ein falsch beworbenes Produkt.

Schimpfen zwecklos
 Die Unwirtschaftlichkeit eines Marketings, das gegen die Kunden inszeniert wird, und dass Großunternehmen keine Chance haben, es besser zu machen.

Schulmeister der Nation
 Es ist unfair, dauernd auf der Bahn herum zu hacken. Aber das Beispiel kennt jeder, da lassen sich gute Marketing-Ideen unschwer erklären. Schlechte auch.

Slow Fair
 Eine wirklich nützliche Messe würde zum Gespräch ermutigen. Weil aber so ein Lärm ist, brüllen alle was das Zeug hält. Oder sie brüllen weil ... nun halt doch mal den Rüssel!

Sprache und Marketing - Arbeitsgruppe im Verein Deutsche Sprache
 Mitstreiter und Vorbilder sind willkommen, sich in der Arbeitsgruppe auszutoben. Vermutlich wird das die großen Anbieter wenig kümmern, aber Mittelständler können mit einem Marketing auftreten, das durch gepflegte Sprache ihre Echtheit vermittelt

Sprache, weit mehr als ein Luxus
 Was wir unseren Kunden und Kollegen mit der Sprache antun, grenzt an Körperverletzung. Das wird ein teurer Spaß, denn Sprache ist mehr als Kulturgut, sie ist ein Wettbewerbsvorteil. Für den, der ihn nutzt.

Sprachen tragen keine Farbe
 Scharz-Rot-Gold kann nicht für Deutsch stehen

Teures Design, billiges Marketing
 In modo reale: Design (nicht Styling)führt zu einem vernünftigen Marketing. Wo das Design nichts taugt, muss Marketing an die Front. Beispiele: das neue Konzerthaus Dortmund und die Deutsche Bahn.

The proof of the pudding
 ... lies in the eating: Wem es in der Küche zu heiß ist, dem fällt auch nicht ein, wie gemütlich es mit Kunden sein kann, bspw. bei einem Event zum Vermarkten von Küchenmöbeln. Man sollte meinen, die Idee wäre uralt.

Über den therapeutischen Wert der Verben
 Wer etwas bewirken will, verwendet Tuwörter, das sind die Verben - sie drücken eine Handlung aus. Alles andere ist Vermeidung der Vornahme einer Handlung.

Verraten und verkauft - Eliten scheuen die deutsche Sprache
 Aber die Sprache verdorrt, wenn wir sie nicht gießen, sie wird uns zertreten, wenn wir die Sprachverbraucher in den Garten lassen. Sprache ist eine natürliche Sache, sie wächst und gedeiht ... wie der Gärtner sie pflegt.

Viel Lärm um nichts
 Englischkenntnisse für Beruf und Wissenschaft müssen gezielt erworben werden, nicht unterschiedslos, etwa aus Angst; und wenn es auf Kosten der Muttersprache geschieht, wird es teuer.

Vielkanaliges Marketing, muss das sein?
 Bevor Sie sich auf Multi-Channel Marketing einlassen, erkunden Sie die Kommunikationsgebräuche Ihrer Zielgruppe. Mischen Sie sich unter die Kundschaft, notfalls mit falschem Bart.

Von welcher Nation reden wir?
 Dieses ist der Versuch, dem Argument entgegenzukommen, dass die Pflege der deutschen Sprache einem nationalistischen Impuls folge.

Was die erfolgreichen Manager tun
 In welch guter Geselschaft Sie sind, wenn Sie die Stärken Ihrer Mitarbeiter fördern, und die Schwächen ignorieren. Erkenntnisse aus einer großen Gallup-Erhebung

Wehe wenn sie losgelassen - die Spam-Tiger ...
 Im Graubereich zwischen dem Gewünschten und dem Erlaubten kann sich Ihr eMail-Marketing verfangen. Spamming ist aber schon zweifelhaft bevor Sie die rechtliche Lage bedenken.

Wenn Charlier Geschlechtsnocken anpreist
 Spoofing ist peinlich für den, dessen eMailadresse von einem Bösewicht gekapert wird, damit er seine Spams los wird. Doppelt peinlich, weil das Opfer dieses nicht verhindern kann. Immerhin kann man die Folgen für seine eigene Mailbox lindern.

Wie Sie sehen, sehen Sie nichts - Überflüssiges Javascript
 Javascript verhindert, dass Ihre Website wahrgenommen wird. Nicht immer geschieht das, aber oft genug. Gehen Sie der Sache auf den Grund mit dem kleinen Test den Michael Charlier aufgebaut hat

Wie verkauft man Öko?
 So viel Öko gibt es nicht, wie bereits angeboten wird: Der Beitrag enthält Teile des Buchs Öko und noch etwas, Leipzig 2008

Wohin mit den scharfen Bräuten?
 Selbst ist der Mann, denn das Filtern gegen Spam kann jeder selber. Patentrezepte gibt es allerdings keine.

Zerstört eMail die Produktivität?
 Kommunikation, Leistungsumfang, Small Talk, Unternehmenskultur, Tratsch, Anweisungen, Verabredungen, Vereinbarungen

Zwei Dutzend Nachbarn im Garten
 Tunnelblick und Sturheit behindern Bündnisse zwischen den europäischen Muttersprachlern. Die Sprachen der anderen gehen uns etwas an, im eigenen Interesse.

How to avoid the UMTS flop in Germany
 Enable people to make friends with the payments side and you'll find they will be looking forward to UMTS.

What's to be learnt from the hare?
 The lesson is that mutual dependence is a vital ingredient, if no t the essential ingredient in team work

Flat hierarchies - why they don't seem to work
 Managing people is then not a question of management methods but a question of warmth. Ho do people cope with chaos?

Is advertising obsolete?
 The emperor's new clothes - he's been getting away with nudity in public for too long

Rural Marketing, that's life
 In a rural environment you're in marketing all the time: mice, chicks, moles - there's no rest for the wicked. Not when I'm on the prowl.

The Peterson/Lauda Syndrome
 If you can't get on with a customer, check if it's the box or the person abusing the box.

Interruption and Permission - a view from this side of the water
 Permission Marketing, the soft and affordable version involves your community. Which is there already, possibly waiting for you.

Chris Locke interviewed by baerentatze
 The Cluetrain Manifesto, not the start of a movement, just an observation - not more?

 
Buch: Von Babylon nach Globylon
Babylon-Globylon-ThesenStichworte
Inhaltsverzeichnis Von Babylon nach GlobylonStichworte
Babylon-Leseprobe: Das Lied vom Tod und eines von der LiebeStichworte
Babylon-Leseprobe: Fremdsprachen in der SchuleStichworte
Babylon-Leseprobe: Lingua franca der NomadenStichworte
Babylon-Leseprobe: Traber sind keine SpringpferdeStichworte
Babylon-Leseprobe: Unterschiede und Gemeinsamkeiten - Englisch und GlobischStichworte
Renaissance der Muttersprachen: Interview über BabylonStichworte
Sprache
Harte Währung statt falscher Fuffziger beim SprachenlernenStichworte
Imponierende WissenschaftStichworte
Viel Lärm um nichtsStichworte
Sackzess im BisinessStichworte
Sprachen tragen keine FarbeStichworte
Verraten und verkauft - Eliten scheuen die deutsche SpracheStichworte
Sprache, weit mehr als ein LuxusStichworte
Zwei Dutzend Nachbarn im GartenStichworte
Von welcher Nation reden wir?Stichworte
Der Schaden, den Finnland nahmStichworte
Englisch ist die letzte SpracheStichworte
Punktlandung durch gepflegte Sprache im NetzauftrittStichworte
Arbeitsgruppe Sprache und MarketingStichworte
Marketing nach ArchimedesStichworte
Über den therapeutischen Wert der VerbenStichworte
Leitkultur und RezeptmanagementStichworte
Marketing vs. KulturStichworte
Das Cluetrain-ManifestStichworte
Zielgruppen
Schulmeister der NationStichworte
Gehmse dem Mann am Klavier noch'n BierStichworte
Das Web ist halb so wichtig wie eMailStichworte
Ist Community dasselbe wie Zielgruppe?Stichworte
Agenten haben eine große Zukunft, im VerkaufStichworte
Rückzug der EmpfängerStichworte
Dieses Marketing ist nicht eins zu einsStichworte
CRM - mehr als ein AlibiStichworte
Einer genügt - Unterbrechung und ErlaubnisStichworte
The proof of the puddingStichworte
Marketing-Effizienz
Wie verkauft man Öko?Stichworte
Der entsorgte VerstandStichworte
Drei Klassen schafft die SpracheStichworte
Sprache und Marketing - Arbeitsgruppe im Verein Deutsche SpracheStichworte
Schimpfen zwecklosStichworte
Marketing nach ArchimedesStichworte
Slow FairStichworte
Otto Ochsendungs DienstreiseStichworte
Kunde Lumpenkönig - Warum Verkaufsschulungen scheiternStichworte
Vielkanaliges Marketing, muss das sein?Stichworte
Leitkultur und RezeptmanagementStichworte
Marketing als BühnenkunstStichworte
Marketing vs. KulturStichworte
Teures Design, billiges MarketingStichworte
Hotlines - besser als ihr RufStichworte
Das Ende des Hundertjährigen KriegesStichworte
Anagraphos aus dem Flecken MarathonStichworte
The proof of the puddingStichworte
Microsoft's Marketing bemüht sich um CommunitiesStichworte
Werte und Identität
Macho-Marketing, Ade!Stichworte
Kennen Sie Ihren G-Punkt?Stichworte
CRM - mehr als ein AlibiStichworte
Unternehmensorganismus
Marketing vs. KulturStichworte
Was die erfolgreichen Manager tunStichworte
Bevor Sie beim Preis nachgebenStichworte
Das Cluetrain-ManifestStichworte
Fälle
Mahnungen - kein NullsummenspielStichworte
Otto Ochsendungs DienstreiseStichworte
Teures Design, billiges MarketingStichworte
Gewißheit und Zweifel- Was beim Cargolifter schief ging, im MarketingStichworte
The proof of the puddingStichworte
Schulmeister der NationStichworte
Kennen Sie Ihren G-Punkt?Stichworte
Microsoft's Marketing bemüht sich um CommunitiesStichworte
Mensch und Maschine
Kunde Lumpenkönig - Warum Verkaufsschulungen scheiternStichworte
Pfeift Martha Meisegeier auf das Netz?Stichworte
Leitkultur und RezeptmanagementStichworte
Vielkanaliges Marketing, muss das sein?Stichworte
Hotlines - besser als ihr RufStichworte
Wie Sie sehen, sehen Sie nichts - Überflüssiges JavascriptStichworte
Am Telefon lächeln bis es zum Grinsen gefriertStichworte
CRM - mehr als ein AlibiStichworte
Micropayment-SystemeStichworte
eMail, Newsletter & Diskussionslisten
Rückzug der EmpfängerStichworte
Das Web ist halb so wichtig wie die eMailStichworte
Postkarten streng vertraulichStichworte
Der passende Ton im NewsletterStichworte
eMail im Vierfarbendruck?Stichworte
Zerstört eMail die Produktivität?Stichworte
Gehmse dem Mann am Klavier noch'n BierStichworte
Hand und Fuß und Kopf und SchwanzStichworte
Wehe wenn sie losgelassen - die Spam-Tiger ...Stichworte
Wenn Charlier Geschlechtsnocken anpreistStichworte
Wohin mit den scharfen Bräuten?Stichworte
Kirze-Wirze, Volumen der eMailStichworte
Über den therapeutischen Wert der VerbenStichworte
eMail frisst ZeitStichworte
English
How to avoid the UMTS flop in GermanyStichworte
What's to be learnt from the hare?Stichworte
Flat hierarchies - why they don't seem to workStichworte
Is advertising obsolete?Stichworte
Rural Marketing, that's lifeStichworte
The Peterson/Lauda SyndromeStichworte
Interruption and Permission - a view from this side of the waterStichworte
Chris Locke interviewed by baerentatzeStichworte

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  Dipl.-Ing. Oliver Baer, Publizist
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