{"id":6562,"date":"2024-04-15T10:08:07","date_gmt":"2024-04-15T09:08:07","guid":{"rendered":"https:\/\/oliver-baer.de\/tatze\/?p=6562"},"modified":"2024-05-08T16:20:53","modified_gmt":"2024-05-08T15:20:53","slug":"wie-man-freunde-verliert","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/oliver-baer.de\/tatze\/wie-man-freunde-verliert","title":{"rendered":"Wie man Freunde verliert"},"content":{"rendered":"<p><em>Die B\u00fcrger f\u00fchlen sich schlecht regiert, nicht ernst genommen, mit Dingen allein gelassen, die auf den N\u00e4geln brennen, zugleich werden sie belehrt, es sei vorrangig, den Frauen Respekt zu zeigen: mit Gendern der Sprache. Davon lassen sich Frauen ablenken?<\/em><\/p>\n<figure id=\"attachment_3192\" aria-describedby=\"caption-attachment-3192\" style=\"width: 200px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-3192\" src=\"https:\/\/oliver-baer.de\/tatze\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/Benn-Zitat.jpg\" alt=\"Spruch\" width=\"200\" height=\"131\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-3192\" class=\"wp-caption-text\">Hei\u00dfe Luft als Ersatz f\u00fcr bewusste Rede?<\/figcaption><\/figure>\n<p>Selbstverst\u00e4ndlich geb\u00fchrt den Frauen Respekt, Anerkennung, Gerechtigkeit; daf\u00fcr muss gegendert werden, hei\u00dft es. Es sei ein zumutbares Opfer, zu dem die M\u00e4nner nicht bereit sind, wie es scheint. Die \u00fcble Nachrede, sie wollten blo\u00df ihre Vorherrschaft \u00fcber die Frauen bewahren, wird durch penetrantes Wiederholen aber nicht stichhaltig. Auf diesem Niveau liegt bereits \u201eFrauen k\u00f6nnen nicht parken.\u201c Aber genau wie soll Gerechtigkeit ausgerechnet durch Sprachgendern entstehen? Diese Idee ist schon jetzt ein Flop. Gilt die Verwirklichung gleicher Rechte und Pflichten als Ma\u00df f\u00fcr den erreichten Erfolg, dann stehen die Aussichten schlecht. Das Gendern kostet n\u00e4mlich mehr Wohlwollen, als es den Frauen Fortschritt einf\u00e4hrt. Die traurige Geschichte des Sprachgenderns w\u00e4re als Lehrmaterial geeignet: Wie man Freunde verliert, Netzwerke vernichtet und nichts erreicht.<\/p>\n<p>Allzu h\u00e4ufig wird gegendert, ohne das Gehirn zu bem\u00fchen, anders sind Wortsch\u00f6pfungen wie die <em>Samenspenderinnen<\/em> oder die <em>Prostatapatientinnen<\/em> nicht zu erkl\u00e4ren. Wenn, was gut tun soll, solchen Humbug schafft, stimmt etwas nicht. Dabei g\u00e4be es f\u00fcr brauchbares Gendern im Alltag eine L\u00f6sung, der Schl\u00fcssel ist l\u00e4ngst bekannt: <strong>Es steckt in uns allen das Weibliche wie das M\u00e4nnliche, wir sind beides, in vielerlei Mischungen.<\/strong> Wer daf\u00fcr den Beweis sucht, erf\u00e4hrt ihn an sich selbst, denkt dar\u00fcber nach und staunt \u00fcber sein Seelenleben. Gem\u00e4\u00df dieser Erkenntnis gleicht der Krieg der Geschlechter einer Selbstverst\u00fcmmelung.<\/p>\n<h2>Wem n\u00fctzt das falsche Gendern?<\/h2>\n<p>Es ist schon waghalsig zu glauben, Gerechtigkeit w\u00e4re erzwingbar. Selbst wenn hier und da etwas mit den Mitteln der Sprache gel\u00e4nge, das Ergebnis w\u00e4re keine Tugend, es w\u00e4re erpresstes Wohlverhalten, nicht von innen heraus belebt, also untauglich. Es wird zwar viel behauptet, dass Gerechtigkeit durch Sprachgebrauch entst\u00fcnde, aber es fehlt der Beweis. Was es gibt, sind Vermutungen, Behauptungen, meist nur die Hoffnung, dass das Sprachgendern der Sache der Frauen diene, denn \u201ewir m\u00fcssen etwas tun, sonst wird nie etwas daraus!\u201c Gebote gelingen aber selten, sie lassen sich nicht durchhalten, und sie schaden den Menschen, die auf sie angewiesen sind, besonders den schw\u00e4chsten, den Kindern, Alten, Behinderten, Zugewanderten. Erstaunlich ist, wie gr\u00fcndlich allein dieser Einwand gegen das Gendern gar nicht erst geh\u00f6rt wird. Er ist unwiderlegbar, wird aber mit unfasslicher Arroganz ignoriert, und nebenbei ger\u00e4t aus dem Blick, worum es geht. Vorschlag: Wie w\u00e4re es mit gleicher Bezahlung, gleicher Rente, nur mal zum Beispiel?<\/p>\n<p>Selbst inniges und lautstarkes Wiederholen von Parolen versagt. Je \u00f6fter \u201eFrieden!\u201c \u00fcber die Marktpl\u00e4tze wabert, desto mehr gleicht der Ruf einem tapferen \u201eGef\u00e4llt mir\u201c bei Facebook. Er kostet nichts und er bewirkt \u2013 keinen Frieden. Auch der Wortwitz \u201eNie wieder ist jetzt!\u201c weckt nur die Hoffnung, diesmal k\u00f6nnte es, m\u00fcsste es doch endlich klappen mit der \u00fcberlegenen Kraft der Moral \u00fcber das B\u00f6se. Die Frage sei erlaubt: F\u00e4llt keinem auf, dass dieser ganze heilige Eifer die W\u00f6rter ihres s\u00e4mtlichen Inhalts entleert? \u00dcbrig bleiben Floskeln; sie zu verwenden ist Kitsch f\u00fcrs Gem\u00fct, kein Ersatz f\u00fcr Taten. Falls, wie zur Rechtfertigung des Genderns gern behauptet wird, Sprache das Denken tats\u00e4chlich bestimmte, w\u00e4re es kl\u00fcger, die Gehirne der Mitb\u00fcrger nicht mit Leerbegriffen zu verstopfen.<\/p>\n<h2>Genderwashing ist kein Kampf<\/h2>\n<p>Sprachwandel geschieht nicht gesteuert, sondern in aller Regel von unten nach oben. Sprache ist kein Lebewesen, sie kann nicht ger\u00fcgt werden, sie kann sich auch nicht wehren. Sie findet statt, n\u00e4mlich \u201ein der freien Wildnis\u201c, sagt Jens Lanwer: Sprache k\u00f6nne immer genau das, was sie k\u00f6nnen m\u00fcsse. Deswegen wird Sperriges nicht ausgesprochen oder es wird verschliffen, so kommt es gegen alle Absicht zu den \u201eB\u00fcrgern und B\u00fcrgern\u201c, den \u201egeNossen und Nossn.\u201c Sprache dient nun mal der Verst\u00e4ndigung, nicht dem Richtigmachen. So war die Wirklichkeit des Sprachwandels schon immer. Mag sein, nun seien endlich Zeichen zu setzen, um die Gerechtigkeit f\u00fcr Geschlechter (Ethnien, Religionen) m\u00fcsse gek\u00e4mpft werden. L\u00e4rm ist jedoch kein Kampf. Stehe ich f\u00fcr eine Sache ein, setze ich mich aufs Spiel, meine Gesundheit, mein Einkommen, die Einladung zum Geburtstag der Kinder. Fehlt der Einsatz, wiegt er nichts, und wenn er die Kollegen zum Nicken bringt, hat das viel mit mir, wenig mit der Sache zu tun.<\/p>\n<p>Angesagtes Mitgendern ist Massenverhalten, es l\u00e4uft ohne Mitdenken. Wo es dazu dient, die M\u00e4nner zu schm\u00e4hen, werden diese die F\u00fc\u00dfe hochlegen: Sollen sich die Frauen alleine k\u00fcmmern! Anderswo reagieren M\u00e4nner schon gr\u00f6ber. Die f\u00fcr ideologiearme Ansichten bekannte Svenja Fla\u00dfberg erinnert an die Dreher in der DDR, wo die Frauen ganz selbstverst\u00e4ndlich Dom\u00e4nen der M\u00e4nnlichkeit einnahmen. Nele Pollatschek verweist auf die Frauen in England, die als <em>actor<\/em>, ausdr\u00fccklich nicht als <em>actress<\/em> bezeichnet sein wollen. Marte Olsbu R\u00f8iseland gilt als gr\u00f6\u00dfter Biathlet seit Ole Einar Bjoerndalen. Elke Heidenreich ist Schriftsteller, nicht Schriftstellerin. Manche Frau findet es aufdringlich, wenn sie ungefragt als Frau, dann erst als Mensch wahrgenommen wird. Derlei Einw\u00e4nde sind den Eiferern egal, sie verlangen das Bekenntnis zum Symbol, der massenhafte Druck werde in Gerechtigkeit m\u00fcnden. Irgendwie. Bis dahin d\u00fcrfen die Zeitgem\u00e4\u00dfen in den Unternehmen, \u00c4mtern, Medien und Lehrerzimmern protzen: \u201eSeht her, wie aufgekl\u00e4rt wir sind!\u201c Das aber ist <em>Genderwashing,<\/em> so moralisch gut und dauerhaft n\u00fctzlich wie <em>Greenwashing<\/em>. Die Frauen und Kinder in Bangladesch, die unsere Klamotten n\u00e4hen, lesen hier nicht mit, Gl\u00fcck gehabt.<\/p>\n<h2>Ungew\u00f6hnliche Werbung<\/h2>\n<p>Der Symbolwert des Sprachgenderns ist \u00fcber den Scheitelpunkt bereits hinaus. Die es zu bekehren galt, h\u00f6ren es nicht mehr; da rauschen die Suffixe und die Wortpausen von einem Ohr zum anderen, ohne im Gehirn eine Synapse geweckt zu haben. Wer doch noch etwas h\u00f6rt, f\u00fchlt sich vor den Kopf gesto\u00dfen. Falls es wider Erwarten darum geht, Verb\u00fcndete f\u00fcr faktische, f\u00fchlbare Gerechtigkeit zu gewinnen, dann ist solch belehrende Liebeswerbung ungew\u00f6hnlich. So werden die B\u00fcrger abgeschreckt, die Mehrheiten sind aus seri\u00f6sen Erhebungen bekannt. Was f\u00fcr die meisten B\u00fcrger gilt, ist die gef\u00fchlte Wahrheit der Tat, die \u2013 anfangs l\u00f6bliche \u2013 Absicht ger\u00e4t ihnen aus dem Blickfeld. Unwillk\u00fcrlich merken sie, es geht den Lautsprechern weniger um Tatsachen, die man leugnen oder seri\u00f6s widerlegen k\u00f6nnte, sondern um Auffassungen. Als h\u00e4tte man nicht selber welche, und als g\u00e4be es keine Probleme, echte Probleme, die Frauen, M\u00e4nner und LGBTQ sicher nur gemeinsam l\u00f6sen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Inzwischen sinkt die Bedeutung der Sonderzeichen, schon fehlen die ersten Sternchen. Was bleibt, sind die fahrl\u00e4ssigen Manipulationen der Sprache: <em>jeder<\/em> wird ersetzt durch <em>alle<\/em> (als ob sie dasselbe w\u00e4ren), aus lebenden Menschen werden anonyme <em>Kr\u00e4fte<\/em>, mit den <em>toten Radfahrenden<\/em> wird das wertvolle Partizip Pr\u00e4sens verw\u00e4ssert und sehr oft die Aussage ins Gegenteil verdreht, Passivs\u00e4tze lenken den Blick vom Menschen, der das Seminar <em>leitet, <\/em>auf die Tat: Das Seminar <em>wird geleitet<\/em>, und die Sprache wird abstrakt, lebensfremd.<\/p>\n<h2>Respekt in Taten, nicht Worten<\/h2>\n<p>Was wird aus dem notwendigen, dem richtigen Gendern: Gleichstellen, wo sinnvoll, Unterscheiden, wo unentbehrlich? Anzugleichen gibt es vieles bei den Berufschancen, der Bezahlung, der Rente. Auch zu unterscheiden gilt es, sogar streng, in der Medizin, der Pharmazie, im Sport, in der Erziehung. Die Argumente f\u00fcr das wichtige richtige Gendern sind bekannt, Sprachgendern ist kein Ersatz f\u00fcr das Richtige. Es wird Zeit zu er\u00f6rtern, wie die Aktiven aus der Klemme kommen, dass ihre Energie beim Verschlei\u00df von Symbolen verpulvern.<\/p>\n<p>Das wird nicht ohne Gesichtsverlust abgehen. Was sollen denn die Leute denken? Die Streith\u00e4hne werden Gesp\u00fcr f\u00fcreinander brauchen, in eine Sackgasse kann sich jeder mal verirren. Die Frauen erwarten t\u00e4tige Anerkennung \u2013 nicht nur beim Geld \u2013 statt des Kniefalls vor der guten Gesinnung. Auf Besserwisserei wird zu verzichten sein, das werden die Leute sch\u00e4tzen. Als L\u00f6sungsansatz hilft vielleicht: Es soll keiner die Bekannten, denen er am gewohnten Wasserloch begegnet, mit der Gesamtheit der B\u00fcrger verwechseln, darunter einige Millionen mit schwacher Kenntnis der Landessprache sowie noch mehr Millionen Eingeborene, die ganz normale Nachrichten in der Mainstream-Presse nicht mehr glauben, es aber gerne m\u00f6chten: denen die Demokratie doch noch am Herzen liegt.<\/p>\n<p>\u00a9 Oliver Baer, Dortmund 2024<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die B\u00fcrger f\u00fchlen sich schlecht regiert, nicht ernst genommen, mit Dingen allein gelassen, die auf den N\u00e4geln brennen, zugleich werden sie belehrt, es sei vorrangig, den Frauen Respekt zu zeigen: mit Gendern der Sprache. Davon lassen sich Frauen ablenken? Selbstverst\u00e4ndlich geb\u00fchrt den Frauen Respekt, Anerkennung, Gerechtigkeit; daf\u00fcr muss gegendert werden, hei\u00dft es. 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