{"id":59,"date":"2006-08-13T18:54:54","date_gmt":"2006-08-13T16:54:54","guid":{"rendered":"http:\/\/www.baer-coach.de\/tatze\/2006\/08\/13\/krause-rede-kostet\/"},"modified":"2018-01-02T15:28:51","modified_gmt":"2018-01-02T14:28:51","slug":"krause-rede-kostet","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/oliver-baer.de\/tatze\/krause-rede-kostet","title":{"rendered":"Krause Rede kostet"},"content":{"rendered":"<p><em>Krause Rede kostet Geld. Wer so spricht, sucht keine Zusammenarbeit, er m\u00f6chte sein Ego streicheln: \u201eEs wurde eine Proze\u00dfkostenbewertung durchgef\u00fchrt, und wir machen Kostenplausibilisierungen durch den Einsatz von Schattenkalkulationen. Der Projektfortschritt wird durch Quality Gates \u00fcberwacht.\u201c<\/em> <\/p>\n<p>Fast w\u00e4re er ohne Englisch ausgekommen und trotzdem versteht ihn keiner. Die Quelle soll echt sein, Markus Reiter hat sie aufgetan und in der FAZ dazu etwas Lesenswertes gesagt: <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/s\/Rub81395A1084CE4DE0A416D80576BEA59C\/Doc~E6F203EDA790F4DC1B61FABA896E844AE~ATpl~Ecommon~Scontent.html\">Wild wucherndes Wirtschaftskauderwelsch<\/a>. Es kommt n\u00e4mlich noch dicker. <\/p>\n<p>Solcher Jargon aus der F\u00fchrungsriege macht Mitarbeiter mutlos. Dabei sind sie es, die daf\u00fcr sorgen, dass bei der Schattenplausibilisierung ein paar Qualit\u00e4tstore geschossen werden. Oder so \u00e4hnlich. Sie m\u00fcssen sich also in den Schmus vertiefen, m\u00fcssen zweimal lesen, was gemeint sein k\u00f6nnte und missverstehen am Ende doch &#8230; was von Anbeginn so genau nicht gemeint war, sonst h\u00e4tte man gleich sagen k\u00f6nnen, was Sache ist. So besch\u00e4ftigt man Menschen mit Leerlauf und bei Gelegenheit setzt man sie dann frei. Mittelst\u00e4ndler m\u00f6chten sich solchen Luxus nicht erst genehmigen.<\/p>\n<p>Aber das Kauderwelsch der Manager ist nicht das Problem. Legen sie den Jargon trocken, indem Sie nachhaken: \u201eIch bin von schlichtem Gem\u00fct. Mir erkl\u00e4ren Sie das bitte mit kurzen W\u00f6rtern, in der Muttersprache und ohne Fremdw\u00f6rterbuch.\u201c Klarheit ist Chefsache.<\/p>\n<p>Schwieriger wird es mit einem Virus, den wir im deutschen Sprachraum nicht mehr als Sch\u00e4dling erkennen. Er verklebt unsere Synapsen aber schon so lange, dass wir meinen, er geh\u00f6rte zum guten Ton. Er hat einen lateinischen Namen, wie es sich geh\u00f6rt: <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/LTI_-_Lingua_Tertii_Imperii\">Lingua tertii imperii<\/a>, kurz LTI, die Sprache des Dritten Reiches. Vermutlich ist es dieser Virus, der unser Unbehagen mit der Muttersprache verursacht, sodass wir uns mit so vielen Placebos aus dem Englischen versorgen. <\/p>\n<p><strong>Das gab es schon vor dem Dritten Reich<\/strong><\/p>\n<p>Es gab diese Sprache schon vor den Nazis, aber dem <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Joseph_Goebbels\">Klumpfu\u00df im Propagandaministerium<\/a> gelang es, sie zum Bet\u00e4ubungsmittel zu formen. Ein ganzes Volk hat er beim Anfertigen eigener Gedanken behindert. Peinlich ist nur, dass wir bis heute vom Sekretariat bis zur Werkbank, in der Politik wie im Privaten, sogar beim Liebesgefl\u00fcster mit Schablonenw\u00f6rtern hantieren wie <em>aufziehen, ausrichten, einsetzen<\/em> und <em>umsetzen<\/em>. Sie sehen harmlos aus, jeder ben\u00fctzt sie, aber sie stammen aus der Verrichtung mechanischer Vorg\u00e4nge wie das Wort h\u00e4mmern zum Nagel passt. Oder sie stammen vom Kasernenhof einer Epoche, als den Rekruten nahegelegt wurde: \u201eDas Denken k\u00f6nnen Sie den Pferden \u00fcberlassen, die haben gr\u00f6\u00dfere K\u00f6pfe.\u201c Die Sprache aus dieser Lebenswelt vernagelt den Zugang zu Spielr\u00e4umen, die wir ben\u00f6tigen um Zusammenh\u00e4nge zu begreifen. Mit einem Denkger\u00e4t, das die Fragen von heute nur aus dem Bewusstsein von gestern erfasst, ist uns nicht gedient. <\/p>\n<p>Bezeichnend war die Reaktion einiger Leser auf den Beitrag <a href=\"http:\/\/www.oliver-baer.de\/deutsch\/06\/eliten-scheuen-deutsche-sprache_03.htm\">Eliten scheuen die deutsche Sprache<\/a>. Vom Inhalt unbeeindruckt, beschwerte sich einer, dass der Bezug auf die Nazis nur st\u00f6re und nichts n\u00fctze: <a href=\"http:\/\/www.oliver-baer.de\/tatze\/archiv\/53\">Mit politischer Korrektheit hat Sprache nichts zu tun<\/a>. Der Leser konnte auf die Kernaussage zur LTI nicht eingehen, weil er sie nicht wahrnahm. Aber ich nehme ihn gerne in Schutz, habe ich doch selbst erlebt, dass sich mir die Tragweite der LTI erst erschloss, als ich Viktor Klemperers <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Victor_Klemperer\">Tageb\u00fccher 1933 bis 1945<\/a> las. Die LTI ist bis heute unser t\u00e4glich Brot.<\/p>\n<p><strong>Denken oder Sprechen zuerst?<\/strong><\/p>\n<p>Klemperers Tageb\u00fccher verzeichnen den Pfad des Virus und wie sich eines zum anderen tut, bis die Wahrnehmung getr\u00fcbt und die Vorstellungswelt geschrumpft ist. So etwas k\u00f6nnen wir uns in der globalisierten Wissensgesellschaft nicht leisten. Den Virus zu isolieren, wird zur wirtschaftlichen \u00dcberlebensfrage, denn \u201ewer falsch spricht, denkt falsch,\u201c sagte <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Karl_Kraus\">Karl Kraus<\/a>, der es sehr genau nahm. Nun streiten zwar die Wissenschaftler, ob das Denken die Sprache oder die Sprache das Denken bestimme. Dass eine Wechselwirkung besteht, mag uns daher gen\u00fcgen. Fest steht: Mit einer verkr\u00fcppelten Sprache gibt es keinen geistigen Hochsprung. <\/p>\n<p>Geht es auch anders? Ist es praktisch f\u00fcr Unternehmer, im eigenen Hause zu beginnen, z\u00e4hlt Sprache zum Unternehmenszweck? Mehr noch als geheizte R\u00e4ume dem Komfort und die Seife am Klo der Hygiene, dient die Sprache der geistigen Regsamkeit. Sonst versagt im Unternehmen die Zusammenarbeit und im Verkehr mit den Kunden und Lieferanten zergeht das Vertrauen. <\/p>\n<p>Nehmen wir ein Beispiel: Statt eine Sache gro\u00df <em>aufzuziehen<\/em> (LTI), k\u00f6nnten wir ank\u00fcndigen, was wir <em>darbringen<\/em> m\u00f6chten, wir w\u00fcrden also bescheidener auftreten. Schon erschiene vor unseren Augen farbiger, tiefer, sinnvoller, was wir vorhaben. Statt einen <em>Hingeher<\/em> so abzufackeln, dass er nichts besseres als den Begriff <em>Event<\/em> verdient, w\u00fcrden wir die Mitarbeiter f\u00fcr eine Sache gewinnen, deren Juckreiz unter die Haut geht, dort bleibt und am besten durch Mitdenken befriedigt w\u00fcrde.<\/p>\n<p><strong>Besser machen<\/strong><\/p>\n<p>Wie m\u00f6chten wir vorgehen? Wir sehen uns die Sprache im Unternehmen an und h\u00f6ren ihr im Alltag zu. Wir beginnen mit dem Schriftverkehr im Hause und bei der Korrespondenz mit Kunden und Lieferanten. Wir schlagen Ihnen vor (auch auf Englisch), wie Sie stattdessen formulieren werden und einigen uns mit den Betroffenen. Als n\u00e4chstes wecken wir die Neugier der \u00fcbrigen Mitarbeiter und gewinnen sie f\u00fcr eine gepflegte Sprache im Hause. Standardformulierungen, wo sie m\u00f6glich und n\u00f6tig sind, ersetzen die ausgelutschten Floskeln. Dem dienen Schulungen und Werkst\u00e4tten, da wird dann am Werkst\u00fcck gearbeitet, bis es stimmt.<\/p>\n<p>Was haben Sie davon? Als erstes weniger R\u00fcckfragen und weniger Leerlauf, weniger Selbstdarstellung und weniger Mobbing. Ihre Kunden bemerken den Unterschied sofort. Sie sind im Markt so wenig verw\u00f6hnt, dass sie schon Ihr blo\u00dfes Bem\u00fchen um Klarheit und Wahrheit w\u00fcrdigen werden. <\/p>\n<p>Da Sie nun etwas zu verstehen geben, bringt man Ihnen Verst\u00e4ndnis entgegen. Das geschieht sogar recht flott, denn wir sind alle nur Menschen: Das Au\u00dfergew\u00f6hnliche f\u00e4llt ins Auge, das Gewohnte macht nur m\u00fcde. Und Talmi wie diesen \u00fcberlassen Sie getrost der Konkurrenz, das sch\u00e4rft den Kontrast: <a href=\"http:\/\/www.microsoft.com\/germany\/business\/peopleready\/overview\/default.mspx\">People ready business: Der Mensch macht den Unterschied<\/a>. <\/p>\n<p>Ein Symptom f\u00fcr krauses Denken ist der Gebrauch von Anglizismen, wo sie keinen Mehrwert bieten. \u201eWir sind committed\u201c, sagte Herr Ackermann \u00fcber die Treue seiner Bank zum Standort Deutschland. Er merkt nicht, wie seine Sprache verr\u00e4t, was er im Schilde f\u00fchrt. Kaum \u00f6ffnet er den Mund, steht die Wahrheit im Freien. <\/p>\n<p>Falls Sie \u00fcberzeugt sind, Ihr Markt m\u00f6chte nur \u00fcber das Gef\u00fchl angesprochen werden, da m\u00fcsse die Echtheit notfalls vorget\u00e4uscht werden, haben Sie recht, aber nur zum Teil. Dar\u00fcber lesen Sie demn\u00e4chst mehr in der <em>baerentatze<\/em>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Krause Rede kostet Geld. 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