{"id":5638,"date":"2023-10-24T15:43:09","date_gmt":"2023-10-24T14:43:09","guid":{"rendered":"https:\/\/oliver-baer.de\/tatze\/?p=5638"},"modified":"2024-02-15T12:05:39","modified_gmt":"2024-02-15T11:05:39","slug":"plausibel-genuegt-nicht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/oliver-baer.de\/tatze\/plausibel-genuegt-nicht","title":{"rendered":"\u201ePlausibel\u201c gen\u00fcgt nicht"},"content":{"rendered":"<p><em>Sicher wird uns K\u00fcnstliche Intelligenz bereichern, und verarmen. Also beides. Wir m\u00fcssen uns nur darauf einstellen und dann fest daran glauben, dass mehr von uns nicht verlangt w\u00fcrde. Irrtum, der Respekt vor Fakten gewinnt an Dringlichkeit.<\/em><\/p>\n<h2>Nichts Neues<\/h2>\n<figure id=\"attachment_5650\" aria-describedby=\"caption-attachment-5650\" style=\"width: 179px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-5650\" src=\"https:\/\/oliver-baer.de\/tatze\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/\u00ae-Behland-2016-389-red.jpg\" alt=\"Plausibel hei\u00dft noch lange nicht wahrscheinlich \" width=\"179\" height=\"264\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-5650\" class=\"wp-caption-text\">Es stimmt, weil es stimmen muss (Bild \u00a9Behland)<\/figcaption><\/figure>\n<p>Generative K\u00fcnstliche Intelligenz (GKI) kann wohlklingende Texte binnen Sekunden anfertigen, aber sinnvollen originellen Inhalt bringt sie nicht fertig. Ihre Leistung fu\u00dft auf Unmengen von Texten, mit denen sie ern\u00e4hrt und trainiert wird. Sie kann nicht origineller sein als der Stoff, aus dem sie etwas macht. Sie kann Aufgaben auch missverstehen, falsch auslegen, auch Antworten frei erfinden (man nennt sie KI-Halluzinationen) und schieren Humbug verfassen. Sogar sauber hergeleitete Resultate k\u00f6nnen plausibel aussehen. Dieses nur Plausible mag in fachspezifischen Anwendungen gen\u00fcgen, wo aus \u00dcberf\u00fclle das Wesentliche zu destillieren ist. Das Plausible gen\u00fcgt aber nicht, wo wir glauben, GKI k\u00f6nnte aus den Tiefen des Netzes Weisheit sch\u00f6pfen. Solche Texte sind banal oder schaden sogar.<\/p>\n<p>Die Sprachmodelle, mit denen ChatGTP &#038; Co. trainiert werden, d\u00fcrften in drei Jahren alles gelesen haben, was im Internet zur Verf\u00fcgung steht. Danach ist fast alles, was in die Modelle getrichtert wird, nur ein Wiederk\u00e4uen von Bekanntem. So gesehen, beginne 2026 der globale Inzest, meint die KI-Expertin Miriam Meckel: \u201eWir werden ein permanentes Wiederk\u00e4uen von Bestehendem erleben.\u201c Je nach Spezial\u00acgebiet enth\u00e4lt GKI den Humbug und die L\u00fcgen aus Twitter; das darin enthaltene Quentchen Wahrheit f\u00e4llt dabei kaum ins Gewicht. In dem millionenfachen Textefundus \u00fcberwiegen schlampig verfasste, missverst\u00e4ndliche Texte. Zu \u201eintuitiver\u201c Erkennung der brauchbaren Texte ist GKI nicht f\u00e4hig, sie besitzt keine echte Intelligenz, Fehlerkorrektur geschieht durch Bewegung von Textmassen, so die Hoffnung.<\/p>\n<h2>Muster statt Inhalt<\/h2>\n<p>In der F\u00fclle der durchk\u00e4mmten Texte erkennt GKI: Was sich \u00e4hnlich wiederholt, bildet Muster. Sie sind die Daseinsberechtigung der GKI. Die Muster sind uns Nutzern vertraut, sie kommen uns glaubw\u00fcrdig vor. Eben deshalb werden sie auch k\u00fcnftig (!) durch GKI immer \u00f6fter aufgegriffen. Dabei hat solche H\u00e4ufung keinerlei Signifikanz. Plausibel klingt zum Beispiel der Satz: \u201eDu kannst im falschen Bewusstsein kein richtiges entwickeln.\u201c Ob so ein Satz Sinn ergibt oder nicht, w\u00e4re diskutabel, aber die Frage stellt sich in GKI nicht. Vorderhand klingt er unwiderlegbar, und wer mit Best\u00e4tigung seiner vorgefassten Meinung zufrieden ist (die meisten von uns), fragt nicht weiter, und so erwachsen aus immer neuer Wiederholung Scheinwahrheiten, denn \u201ewenn es so viele sagen, muss doch was dran sein, oder?\u201c<\/p>\n<p style=\"padding-left: 80px;\"><span style=\"color: #3366ff;\">Generative KI ist eine Technologie der k\u00fcnst\u00adlichen Intelligenz, die Inhalte erzeugen kann, darunter Texte, Bilder, Multimedia. Aktuell wurde das Thema, seit neue Benutzerober\u00adfl\u00e4chen den spielerisch leichten Umgang mit GKI und Algorithmen des maschinellen Ler\u00adnens erlauben. Wo K\u00fcnstliche Intelligenz eigene Inhalte generiert, ist generative KI im Spiel. Zu unterscheiden ist sie zum Beispiel von der KI in selbstfahrenden Autos.<\/span><\/p>\n<p>Als Nutzer von GKI sind wir nicht gen\u00f6tigt, unseren eigenen Grips zu bem\u00fchen: Welchen Sinn ergibt der Text? In aller Regel sind wir von der Brauchbarkeit hinl\u00e4nglich \u00fcberzeugt und lassen durchgehen, was daraufhin unwidersprochen fortlebt. Wir glauben der Expertise vor Gericht, dem Gutachten \u00fcber die A45-Br\u00fccke, dem Indiz f\u00fcr Rassismus. Plausibilit\u00e4t gen\u00fcgt, davon leben die Medien.<\/p>\n<h2>Alles im Griff<\/h2>\n<p>Muss es so schlimm kommen? K\u00f6nnte man GKI nicht auf h\u00f6heres Niveau z\u00fcchten? Um ChatGTP zu zivilisieren, bed\u00fcrfte es unbezahlbaren Personalaufwands, trotzdem w\u00fcrde Voreingenommenheit nicht zuverl\u00e4ssig eliminiert. Noch dazu werden in der Weltsprache Englisch die meisten Texte von Nichtmuttersprachlern verfasst. Der Millionenfundus, in den auch die GKI-Texte zur\u00fcckgelangen, wird inhaltlich so immer flacher und fortw\u00e4hrend sinnfrei aufgebl\u00e4ht. Zugleich geht alle stilistische F\u00e4higkeit verloren, die man ben\u00f6tigt, um angemessen darzu\u00acstellen, was wirklich erw\u00e4hnenswert ist. \u00c4hnliches wird in der Sprache geschehen, wenn auch im geringeren Ausma\u00df. Pr\u00fcflinge m\u00fcssen sich bald fragen lassen, ob sie den Sinn ihrer Arbeit selber gebildet haben \u2013 und was kam von GKI dazu? Gegen technisch hochger\u00fcstetes Schummeln haben die Pr\u00fcfer keine Chance, sie m\u00fcssen auf andere Weise ermitteln, wer das Klassenziel erreicht hat.<\/p>\n<h2>Endlose Bl\u00f6dheit<\/h2>\n<p>Man kann den Kopf in den Sand stecken: \u201eWenn ich nicht hinschaue, sieht mich das Problem nicht.\u201c L\u00e4ngst wird bereits mit Hilfe von GKI gew\u00fctet, etwa zur Erfindung von medizinischen Versuchsreihen mit unwiderlegbaren Ergebnissen. Leicht beweisbar w\u00e4re zum Beispiel die These: Gegenderte Sprache produziert Gehirnstr\u00f6me, die zugleich gl\u00fccklich und unbesiegbar machen (wie Kokain). Anschlie\u00dfend beweisen andere, genauso gelogene Studien, dass die Gehirnstr\u00f6me zur erektilen Dysfunktion f\u00fchren. Was nun mal gerade zu beweisen w\u00e4re. Die beste Frage lautet also schon nicht mehr, wie man L\u00fcgner \u00fcberf\u00fchrt, sondern: Wie sch\u00fctze ich mich davor, dass ich nicht get\u00e4uscht werde? Zweimal bin ich gefordert, und das sieht nicht gut aus. Nichts glauben, das tun viele schon heute, mit Ausnahme der Quellen, denen \u201eman\u201c selbstverst\u00e4ndlich glauben kann. Fragt sich nur, wer ist \u201eman\u201c?<\/p>\n<h2>M\u00f6glich, aber unwahrscheinlich<\/h2>\n<p>Wirklich originell kann nur der Mensch sein. Seine Intelligenz beruht auf biochemischer Anziehung und Abwehr, die \u00fcber Jahrtausende in unseren Gehirnen und Nervensystemen, in unserer Physis gez\u00fcchtet wurden. GKI kann das nachvollziehen, aber nicht origin\u00e4r ausbilden. Der Mensch kann, wozu keine GKI f\u00e4hig ist: aus sich selbst heraustreten, sich neu definieren. GKI kann es nachahmen, aber es wird nichts Originales, nichts Geniales, nichts was die Menschheit voranbringt. Wer sich mit Schwachsinn f\u00fcttern l\u00e4sst, war schon immer mit Orban und Trump zufrieden, mit der Vereinfachung von Wirklichkeit. Welches Quentchen Wahrheit im Plausiblen steckt, oder ob er mit einer Mischung aus L\u00fcge und Tatsache aufs Kreuz gelegt wird, das kann nur unterscheiden, wer sich darum bem\u00fcht. Durch GKI wird s\u00e4mtlicher tausend mal wiederholter M\u00fcll mitsamt aller Irrt\u00fcmer in die N\u00e4hrl\u00f6sung gesp\u00fclt, aus der GKI weiter gem\u00e4stet wird. So entsteht dummes Pulver: \u201eDie gr\u00fcnen M\u00e4nnchen sind da \u2013 aber sie sind nicht gr\u00fcn, sie sind durchsichtig, unsichtbar!\u201c <\/p>\n<p>Naht Rettung? Eher nicht, es sei denn wir lernen, das scheinbar Passende vom Sinnstiftenden zu unterscheiden. Das beginnt mit Wertsch\u00e4tzung der Sprache, mit der Auswahl von Lesestoff \u2013 damit die Eigenintelligenz aufwacht und die Antwort findet: Wie sieht unmanipulierter Text aus? Wer aber schon damit ausgelastet ist, \u201eFl\u00fcchtlinge\u201c durch \u201eGefl\u00fcchtete\u201c zu ersetzen, z\u00e4hlt zum Problem, nicht zur L\u00f6sung. Schablonen sind keine Intelligenz.<\/p>\n<p>\u00a9 Oliver Baer 2023<br \/>\nRedigierte Fassung vom 15. Februar 2024<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sicher wird uns K\u00fcnstliche Intelligenz bereichern, und verarmen. Also beides. Wir m\u00fcssen uns nur darauf einstellen und dann fest daran glauben, dass mehr von uns nicht verlangt w\u00fcrde. Irrtum, der Respekt vor Fakten gewinnt an Dringlichkeit. 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