{"id":5571,"date":"2023-07-11T09:48:24","date_gmt":"2023-07-11T08:48:24","guid":{"rendered":"https:\/\/oliver-baer.de\/tatze\/?p=5571"},"modified":"2023-10-01T10:03:46","modified_gmt":"2023-10-01T09:03:46","slug":"vorsicht-sie-naehern-sich-einer-loesung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/oliver-baer.de\/tatze\/vorsicht-sie-naehern-sich-einer-loesung","title":{"rendered":"Vorsicht, Sie n\u00e4hern sich einer L\u00f6sung"},"content":{"rendered":"<figure id=\"attachment_5574\" aria-describedby=\"caption-attachment-5574\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-5574\" src=\"https:\/\/oliver-baer.de\/tatze\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Aufrechte-Gurke-\u00ae-Behland-2016-.jpg\" alt=\"Man n\u00e4hert sich einer L\u00f6sung\" width=\"300\" height=\"225\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-5574\" class=\"wp-caption-text\">Intelligente L\u00f6sung wirft Schatten<\/figcaption><\/figure>\n<p><em>Gegen das Gendern gibt es viele gute, darunter eine Handvoll unschlagbarer Argumente, aber gerade diese n\u00fctzen nichts. Weil sie von den Freunden des Sprachgenderns ignoriert werden, etwa nach dem Motto: \u201eWenn ich nicht hingucke, sieht er mich nicht.\u201c Der Gegner. Macht nichts, der Genderkrieg geht trotzdem verloren.<\/em><\/p>\n<p>Was steht auf dem Spiel? Geht\u2019s um das Symbol m\u00e4nnlicher Dominanz schlechthin, das generische Maskulinum? Dann w\u00e4re das eine Sache der Grammatik. Aber da wei\u00df keiner Bescheid, und ob W\u00f6rter mit der Endung \u201eer\u201c m\u00e4nnlich und die Frauen \u201eblo\u00df mitgemeint\u201c seien, geht den meisten am Toches vorbei. Viele andere haben von dem Genderged\u00f6ns noch gar nichts mitbekommen und ganz andere Sorgen. Derweil fordern Feministen, dass Frauen in der Sprache sichtbar gemacht werden. Das klingt, als k\u00f6nnte etwas dran sein, und es geh\u00f6rt sich, dar\u00fcber nachzudenken.<\/p>\n<p>Nun w\u00fcnschen jedoch Engl\u00e4nderinnen, die was auf sich halten, die maskuline Berufsbezeichung: \u201eI am an actor\u201c, (nicht actress, also nicht Schauspieler<em>:in<\/em>). Eine bedenkenswerte Variante, w\u00e4hrend unsereins \u00fcberdeutlich und dauernd auf Frauen hingewiesen werden muss. Was, wenn wir keine Lust haben, den ganzen Tag an Sex zu denken? In Wirklichkeit st\u00f6rt aber nicht die Grammatik. Alle seri\u00f6sen Linguisten haben es erkl\u00e4rt, und man muss schon ziemlich blasiert sein, so zu tun, als g\u00e4be es sie nicht. Was n\u00e4mlich nicht stimmt, ist die Behauptung, dass Frauen seit jeher durch sprachliche Unsichtbarkeit unterdr\u00fcckt werden. Das m\u00f6gen manche subjektiv so empfinden \u2013 und M\u00e4nner d\u00fcrfen das getrost zur Kenntnis nehmen \u2013, objektiv bleibt es ein Schmarren. Leider berufen sich die Genderer auf eine Forschungsrichtung in der Psycholinguistik, die nicht davon ausgeht, was ist, sondern wie es sein soll. Das aber ist Wunschdenken, es widerspricht dem Auftrag von Wissenschaft. Im \u00dcbrigen fehlen belastbare Nachweise f\u00fcr die These, dass ein nachhaltiger (!) Wandel der Gesellschaft durch Ver\u00e4nderung der Sprache erzielbar w\u00e4re.<\/p>\n<p>Somit befasst sich die Gesellschaft mit einer Idee, die nichts bringt. Das Gendern als Ausdruck blasser Hoffnung? Die Sprache kann sich gegen das Bem\u00fchen nicht wehren, das Gendern trotzdem zu erzwingen. Nicht so ganz nebenbei bemerkt, bleibt vage, wie unseren Mitmenschen unter <em>LGBTQ+<\/em> am besten gedient w\u00e4re. Hat jemand die trans M\u00e4nner und trans Frauen gefragt, ob sie Offenheit vorziehen oder Diskretion? Nicht jeder m\u00f6chte n\u00e4chtens auf der Stra\u00dfe verpr\u00fcgelt werden. Die Schwulen sind da schon weiter, sie verwenden das einst verp\u00f6nte Wort mit dem freudigen Bekenntnis: \u201e\u2026 und das ist gut so.\u201c<\/p>\n<p>Der Autor erlebte weibliche Chefs schon vor vierzig Jahren nicht mehr als Sensation. Er genie\u00dft, wie es f\u00fcr Frauen vorangeht, ohne Gendern. Werden den B\u00fcrgern die \u201estreikenden Arbeitenden\u201c dargebracht und die \u201eM\u00fctter\u201c durch \u201egeb\u00e4rende Personen\u201cersetzt, wird es allerdings peinlich. Obendrein gendern Mitl\u00e4ufer in Medien, Politik und Wirtschaft auf Teufel komm heraus, aber <em>cringe<\/em>: Etwa dem <em>Spiegel<\/em>, den er abonniert, glaubt er nicht, dass es vom Herzen kommt. Es riecht nach <em>genderwashing<\/em>: Seht her, wie wir f\u00fcr die Frauen k\u00e4mpfen! Also echt toll. Derweil werden selbst unverd\u00e4chtige Freunde des Genderns ertappt, wie sie beim Reden die Laute verschleifen: \u201eSoldatn und Soldat\u2018n\u201c. Denn so geschieht es nun mal mit Sprache. Was zu umst\u00e4ndlich ist, wird gek\u00fcrzt, und damit setzt sich der Volksmund durch, immer! Wenn dann vor lauter Eifer noch die \u201eProstatapatienten und -patientinnen\u201c angesprochen werden, m\u00fcssten \u00fcberall die Groschen fallen: Schei\u00dfe, Gendern legt das Gehirn lahm! Sollten wir es vorsichtshalber sein lassen?<\/p>\n<p>Die Sprachen der T\u00fcrken und der Finnen kennen kein Genus, stehen dort die Frauen besser da? In Finnland: ja. Norwegisch hat drei grammatische Genera, wie das Deutsche. Nun ist Gerechtigkeit unter den Geschlechtern nirgends so weit gediehen wie in Norwegen. Gibt uns das zu denken? Au\u00dferdem kann man jeden verp\u00f6nten Begriff durch einen taktvolleren ersetzen, auch dieser wird missliebig, er wird ersetzt, der f\u00e4llt dann ebenfalls in Ungnade, und so geht das weiter: Der Behinderte bleibt behindert, auch wenn ich ihn <em>Superman<\/em> nenne oder <em>physisch beeintr\u00e4chtigt<\/em>. Wie man den Spie\u00df umdreht, haben nur die Schwulen kapiert. F\u00fcr die Engl\u00e4nder war Mrs Thatcher <em>Mrs Prime Minister,<\/em> \u00a0dem entspr\u00e4che \u201eFrau Bundeskanzler!\u201c Das ist praktisch und zielf\u00fchrend. Ist nicht die Eroberung m\u00e4nnlicher Dom\u00e4nen der Clou des Feminismus!<\/p>\n<p>Zur\u00fcck zur blassen Hoffnung. Medial sichtbar sind die \u00fcberlasteten Pfleger, die \u00fcberforderten Lehrer, die digital abgeh\u00e4ngten Alten, das Klima sowieso; mit eigenen Augen sichtbar sind die Obdachlosen; unsichtbar sind Autisten, Geh\u00f6rgesch\u00e4digte. Offenbar n\u00fctzt Sichtbarkeit nur in dem Ma\u00dfe, wie die Sache den B\u00fcrgern auf den N\u00e4geln brennt. \u201eAntidiskriminierung l\u00e4sst sich von der Politik nicht verordnen, sondern muss von den Menschen selbst kommen\u201c, meinen 86 Prozent. Drei Viertel der Gesellschaft lehnen das Gendern ab. F\u00fcr die <em>Amadeu Antonio Stiftung<\/em> sind diese sechzig Millionen Bundesb\u00fcrger Rechtsradikale und m\u00fcssen denunziert werden. Vermutlich wird allein dieser Mangel an demokratischem Takt das Gendern abw\u00fcrgen.<\/p>\n<p>Genauer hingeschaut geht es um Gerechtigkeit, also Gleichberechtigung, oder Gleichstellung? Was k\u00f6nnte Sprache daf\u00fcr leisten? Was wenn Sprachsteuerung zum Vorteil der B\u00fcrger so gut gelingt wie die Rechtschreibreform? Selbstverst\u00e4ndlich kann in Sternstunden Sprache Anst\u00f6\u00dfe geben, aber \u201eder Unterschied zwischen dem richtigen Wort und dem beinahe richtigen ist derselbe wie zwischen dem Blitz und einem Gl\u00fchw\u00fcrmchen\u201c, sagte Mark Twain. Wirklich praktisch ist nur Nele Pollatscheks ideologieferner Ansatz: Ver\u00e4ndern wir die Gesellschaft, und f\u00fcllen wir vorhandene Sprachformen mit dem auf, was in der Realit\u00e4t geschieht!<\/p>\n<p>Genau so hat sich Bedeutungswandel in der Sprache schon immer ergeben, von unten nach oben, selten durch Druck von oben. Das als Gegenbeispiel vielzitierte \u201eFr\u00e4ulein\u201c musste nicht verboten werden, es war f\u00e4llig wie die Bl\u00e4tter im Herbst. Nur leider ist das Gendern nicht wirkungslos, es verd\u00fcnnt und es verzerrt die Sprache. So geht man mit einem Werkzeug zum Denken nicht um. Und als Werkzeug zur Teilnahme brauchen die Fl\u00fcchtlinge, die Einwanderer, die B\u00fcrger im Umgang mit Beh\u00f6rden eine klare Sprache, die so schon schwer genug ist.<\/p>\n<p>Zusammenfinden k\u00f6nnen Freunde und Gegner des Genderns trotzdem, denn dieses ist erwiesen: Nicht nur ist die Mehrheit gegen das Gendern, sie ist auch f\u00fcr Gerechtigkeit der Geschlechter. Wir k\u00f6nnen mit Problemen umgehen, statt sie umzubenennen. Und akzeptieren, dass es noch Dringenderes gibt, zum Beispiel Millionen Alte und ihre Pfleger in Not. Oder das Klima\u2026<\/p>\n<hr \/>\n<p>Ver\u00f6ffentlicht in den Sprachnachrichten des VDS im Sommer: II\/2023<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gegen das Gendern gibt es viele gute, darunter eine Handvoll unschlagbarer Argumente, aber gerade diese n\u00fctzen nichts. Weil sie von den Freunden des Sprachgenderns ignoriert werden, etwa nach dem Motto: \u201eWenn ich nicht hingucke, sieht er mich nicht.\u201c Der Gegner. Macht nichts, der Genderkrieg geht trotzdem verloren. Was steht auf dem Spiel? 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