{"id":5354,"date":"2021-01-16T16:30:15","date_gmt":"2021-01-16T15:30:15","guid":{"rendered":"https:\/\/oliver-baer.de\/tatze\/?p=5354"},"modified":"2021-05-16T17:02:32","modified_gmt":"2021-05-16T16:02:32","slug":"der-unterschied-zwischen-weil-und-obwohl","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/oliver-baer.de\/tatze\/der-unterschied-zwischen-weil-und-obwohl","title":{"rendered":"Der Unterschied zwischen weil und obwohl"},"content":{"rendered":"<p><figure id=\"attachment_5356\" aria-describedby=\"caption-attachment-5356\" style=\"width: 210px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/oliver-baer.de\/tatze\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Siehst_du_den_Hut_dort_auf_der_Stange-210x300.jpg\" alt=\"\" width=\"210\" height=\"300\" class=\"size-medium wp-image-5356\" srcset=\"https:\/\/oliver-baer.de\/tatze\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Siehst_du_den_Hut_dort_auf_der_Stange-210x300.jpg 210w, https:\/\/oliver-baer.de\/tatze\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Siehst_du_den_Hut_dort_auf_der_Stange.jpg 311w\" sizes=\"(max-width: 210px) 100vw, 210px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-5356\" class=\"wp-caption-text\">Wilhelm Tell vor dem Gesslerhut. Stahlstich von Christian Hoffmeister (1818\u20131871) (aus Wikipedia)<\/figcaption><\/figure><br \/>\n<em>Es gilt Probleme zu l\u00f6sen, sie stellen uns wichtige, dringende, auch verschiebbare Aufgaben. Bei allen kann n\u00fctzen oder schaden, wie wir uns ausdr\u00fccken. Dar\u00fcber hinaus gibt es aufgebauschte Probleme, zum Beispiel das Gendern, da steht die Sprache im Mittelpunkt. Wo sie nicht hingeh\u00f6rt.<\/em><\/p>\n<p>Die Sprache dient als Boxring f\u00fcr einen Kampf, der mit sprachlichen Mitteln nur verl\u00e4ngerbar, nicht zu beenden ist. In Wirklichkeit wird die Sprache gegendert, weil sie grammatisch falsch ist. Nicht obwohl. Diese \u00fcberraschende Erkenntnis bot Professor Marietta Auer dieser Tage in einem Leserbrief der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Das Bild des Hutes auf einem Pfahl (den in Schillers Wilhelm Tell der Untertan des Landvogtes Gessler zu gr\u00fc\u00dfen hat) l\u00e4sst uns die Widersinnigkeit verstehen: Das Gendern ist ein Fetisch. Es geht nicht um den Hut, der fungiert als Platzhalter. Es geht um die Unterwerfung. Wer nicht gr\u00fc\u00dft, ist aufm\u00fcpfig. Wer nicht gendert, dem wird die Nase ger\u00fcmpft, oder beispielsweise die Bachelorarbeit verrissen, jedenfalls sind seine Kinder zum Geburtstag nicht willkommen.<\/p>\n<p>Alle sprachwissenschaftlichen Argumente gegen die Beliebigkeit und die grammatische Regelwidrigkeit des Genderns verfangen nicht. S\u00e4mtliche Erl\u00e4uterungen sind so beliebig wie unerheblich, sie verfehlen das Thema. Mit Absicht auf der einen Seite, aus Versehen auf der anderen. Nach der Logik der Genderbewegten sind Sprachbesorgte kulturell r\u00fcckst\u00e4ndig, n\u00e4mlich M\u00e4nner. Frauen, die ihnen zustimmen, sind offenbar Unterdr\u00fcckte, die es zu befreien gilt.<\/p>\n<p>Hier wird ein Kniff der PR-Experten angewandt, er wurde von Errol Flynn, seinerzeit ein sogenannter Weiberheld (W-Wort!), so formuliert:  \u201eSchreiben Sie, was Sie wollen &#8211; Hauptsache mein Name ist richtig geschrieben.\u201c Jede, aber auch jede \u00c4u\u00dferung dient der weiteren Aufbl\u00e4hung des Themas, sie n\u00fctzt dem, der \u00f6ffentlich meistgenannt ist. M\u00f6glicherweise war Flynn in Wahrheit ein netter Kerl, ein Frauenversteher und Schattenparker.  Seiner Karriere diente der \u00fcble Ruf, den ihm die Medien gratis besorgten. <\/p>\n<p>Das Schema hat etwas teuflisch Geniales. Es f\u00f6rdert ins Unermessliche die Geltung derer, die an diesem Rad mitdrehen. Wer noch N-, M- oder Z-W\u00f6rter verwendet, und sei es in Zitaten, ist zweifellos ein R-Mensch. So wie in anderen Milieus W\u00f6rter mit A oder K, mit C oder P mit h\u00f6hnischem Grinsen quittiert werden. Sogar das sch\u00f6ne Wort Querdenken wird man bald kaum noch \u00e4u\u00dfern wollen. Aber der ach so b\u00f6se Volksmund erfindet immer neue W\u00f6rter, die darf man dann auch verp\u00f6nen. <\/p>\n<p>Ganze Scharen von \u00fcberforderten B\u00fcrgern lassen sich vom Kern des jeweils Wichtigen ablenken, etwa beim Rassismus. F\u00fcr welches Land der Erde ist nachweisbar, dass er nachgelassen h\u00e4tte, seit es ihn sprachlich nicht mehr geben darf? In den USA, aus denen wir uns hierzulande besonders gern belehren lassen, bl\u00fcht der Rassismus. Abgesehen davon, dass wir die Probleme so nicht l\u00f6sen: Wem ist damit gedient, dass wir die Sprache opfern? Dass wir sie noch abstrakter, noch z\u00e4her verst\u00e4ndlich machen, weil wir sie mit unterschwelligen Bedeutungen aufladen, die zu vermeiden immer schwieriger wird? <\/p>\n<p>Zur\u00fcck zum Eingangsbeispiel, dem Gendern. Nele Pollatschek schrieb k\u00fcrzlich, ihr komme es vor, als sei Deutschland besessen von Genitalien. Dass jemand das Amt des Kanzlers innehat, ist offenbar untrennbar mit dem Hinweis auf das Geschlecht der Person verkn\u00fcpft \u2013 was ungef\u00e4hr so bedeutsam ist wie ihre Frisur. Pollatschek hat recht: Wer Gleichheit will, muss sie herstellen, nicht nur dar\u00fcber reden. Das gilt f\u00fcr alle Fragen, bei denen die Sprache f\u00fcr Ersatzl\u00f6sungen herhalten muss, die nichts Brauchbares bewirken.<\/p>\n<p>(siehe auch <a href=\"https:\/\/oliver-baer.de\/tatze\/gesellschaft\/spielwiese-der-bewegten\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">Spielwiese der Bewegten<\/a>) <\/p>\n<hr \/>\n<p>Dieser Beitrag erschien im Winter 2021 in den Sprachnachrichten des Vereins Deutsche Sprache (1\/2021).<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es gilt Probleme zu l\u00f6sen, sie stellen uns wichtige, dringende, auch verschiebbare Aufgaben. Bei allen kann n\u00fctzen oder schaden, wie wir uns ausdr\u00fccken. 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