{"id":5351,"date":"2021-05-16T17:02:59","date_gmt":"2021-05-16T16:02:59","guid":{"rendered":"https:\/\/oliver-baer.de\/tatze\/?p=5351"},"modified":"2021-05-16T17:02:59","modified_gmt":"2021-05-16T16:02:59","slug":"sprache-der-unterdruecker","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/oliver-baer.de\/tatze\/sprache-der-unterdruecker","title":{"rendered":"Sprache der Unterdr\u00fccker"},"content":{"rendered":"<p><figure id=\"attachment_5363\" aria-describedby=\"caption-attachment-5363\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/oliver-baer.de\/tatze\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Schwarzafrika-Fotolia_190912166_XS-300x197.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"197\" class=\"size-medium wp-image-5363\" srcset=\"https:\/\/oliver-baer.de\/tatze\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Schwarzafrika-Fotolia_190912166_XS-300x197.jpg 300w, https:\/\/oliver-baer.de\/tatze\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Schwarzafrika-Fotolia_190912166_XS.jpg 427w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-5363\" class=\"wp-caption-text\">Ganz S\u00fcdafrika ist schwarz. Ganz S\u00fcdafrika? (Bild Fotolia)<\/figcaption><\/figure><em>Was aus den Muttersprachen wird, ist im s\u00fcdafrikanischen Kapland m\u00f6glicherweise bereits zu beobachten. Englisch ist Lingua franca und Medium der Eliten, von Afrikaans gibt es bereits mindestens einen Jargon.<\/em><\/p>\n<p>Nachvollziehbar ist das im Original der weltweit gelesenen Krimis des Kapst\u00e4dters Deon Meyer. Geradezu liebevoll bringt er uns die Mischung der Ethnien nahe, wobei er den g\u00e4ngigen Vers\u00f6hnungskitsch weitgehend vermeidet. Statt in der Weltsprache schreibt er in seiner afrikaansen Muttersprache, in der Sprache der Buren, aller Welt bekannt als Instrument der Unterdr\u00fccker. Seine Mutter- statt der Weltsprache verwendet Meyer mit offenbar hintersinniger Freude. So kann er eine Farbenvielfalt darstellen, die in den \u00dcbersetzungen verblasst. Urw\u00fcchsig ist der Jargon der Kapst\u00e4dter \u201eBraunen\u201c. Dazu muss man wissen, f\u00fcr zwanzig Millionen ist Afrikaans die zweite Lingua franca S\u00fcdafrikas, f\u00fcr sechs Millionen ist es die Muttersprache, davon z\u00e4hlen mehr als die H\u00e4lfte zu den Unterdr\u00fcckten. <\/p>\n<p>Zumal im Kapland nennen sich die Farbigen (<em>coloureds<\/em>) selber <em>bruin<\/em>. Waren sie fr\u00fcher nicht gen\u00fcgend <em>wit<\/em>, sind sie im Regenbogen-S\u00fcdafrika nicht <em>swart <\/em>genug, stets stehen sie zwischen besetzten St\u00fchlen. Ihnen, den Meistbetrogenen der Wende, gilt Meyers besondere Sympathie, aber auch die \u00dcbrigen im Polizeiapparat kommen gut weg: die Gewinner, zumal die Zulu und Xhosa, aber auch die Verlierer, die sogar als alte Hasen ihres Faches der sogenannten positiven Diskriminierung unterliegen. Meyer erz\u00e4hlt von dennoch wachsendem Respekt, sogar Zuneigung unter den gemischten Kollegen im Polizeialltag, und von ihren Begegnungen mit so manchem Verd\u00e4chtigen oder Zeugen, dem das Regenbogens\u00fcdafrika nicht in den Kram passt. Mitunter idealisiert Meyer, trotzdem stimmen seine Bilder, man muss ihn nur zu Ende lesen \u2013 am besten im Original.<\/p>\n<p>Eine Zumutung? Aber Neugierige werden mit herrlichen Dialogen belohnt. Typisch f\u00fcr die schwarzen Polizisten ist ihr bem\u00fchter Gebrauch eines gew\u00e4hlten Englisch, welches er bewusst un\u00fcbersetzt l\u00e4sst. Die Braunen im Kapland bewegen sich, je nach Milieu, zwischen einem wildw\u00fcchsigen bis hin zu einem gebildeten Afrikaans. Ihre Rede strotzt vor englischen Redensarten, zwischen zwei Satzzeichen wechseln sie auch mehrmals die Sprache. Das ist komisch, saftig, echt. Man genie\u00dft das Einf\u00fchlungsverm\u00f6gen des Autors in das ethnische Gemisch seiner Heimat, wo zur gleichen Zeit die nicht mehr Aparten zusammenfinden, und andere ihre Vorurteile weiter pflegen. <\/p>\n<p>Zur Echtheit des Ambientes z\u00e4hlt, wie unbefangen Meyer vor keinem der \u2013 auch in S\u00fcdafrika schon immer \u2013 verp\u00f6nten W\u00f6rter zur\u00fcckschreckt. Wie sonst soll man Chauvinisten darstellen, jene die am liebsten unter sich bleiben, als in ihrer authentischen Wortwahl? Ein Bonus f\u00fcr beharrliche Sprachfreunde sind die Funde an W\u00f6rtern, die uns altert\u00fcmlich vorkommen: <em>misdaad <\/em>f\u00fcr Verbrechen, die Verzweiflung ist <em>wanhoop<\/em>, die Begeisterung <em>geesdrif<\/em>. Wie mag sich hierzulande das einfache Volk ausgedr\u00fcckt haben, als Entlehnungen aus dem Lateinischen und Franz\u00f6sischen nur den Gebildeten gel\u00e4ufig waren? <\/p>\n<p>So bebildert Meyer Umgebungen, in denen sich Wandel tats\u00e4chlich vollzieht, bevor er die Sprache pr\u00e4gt, die der Unterdr\u00fccker wie der Unterdr\u00fcckten. Wie sprachlicher Zwang Trotz gebiert. Im neuen S\u00fcdafrika tummeln sich die Eliten und Aufsteiger in der Weltsprache der Kolonialisten. Vielleicht ahnen sie, was ihnen entgeht, denn menschliche W\u00e4rme liegt in den Dialekten, in den Jargons, wo die Leute reden, wie der Schnabel gewachsen ist, was sie sich zu eigen machen, und was sie am Aufstieg auch zu behindern droht. Deutsch ist auf einem \u00e4hnlichen Weg wie Afrikaans, von anglophilen Eliten verp\u00f6nt, im Prekariat immer weniger gesch\u00e4tzt und Neuank\u00f6mmlinge zweifeln, wozu sie es \u00fcberhaupt noch lernen sollten. Es g\u00e4be einigen Anlass beizeiten zu vermitteln, statt mit forcierter Redeweise die Gesellschaft bekehren zu wollen. Insofern dienen ausgerechnet Krimis aus Afrika als Fingerzeig und Warnung zugleich.<\/p>\n<hr \/>\n<p>Dieser Beitrag wurde im Fr\u00fchjahr 2021 in den Sprachnachrichten des Vereins Deutsche Sprache (2\/2021) ver\u00f6ffentlicht.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Was aus den Muttersprachen wird, ist im s\u00fcdafrikanischen Kapland m\u00f6glicherweise bereits zu beobachten. Englisch ist Lingua franca und Medium der Eliten, von Afrikaans gibt es bereits mindestens einen Jargon. Nachvollziehbar ist das im Original der weltweit gelesenen Krimis des Kapst\u00e4dters Deon Meyer. 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