{"id":5337,"date":"2021-04-16T16:59:45","date_gmt":"2021-04-16T15:59:45","guid":{"rendered":"https:\/\/oliver-baer.de\/tatze\/?p=5337"},"modified":"2023-11-11T11:25:19","modified_gmt":"2023-11-11T10:25:19","slug":"im-tunnel-der-horizont","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/oliver-baer.de\/tatze\/im-tunnel-der-horizont","title":{"rendered":"Im Tunnel der Horizont"},"content":{"rendered":"<h5>(ausnahmsweise ein etwas l\u00e4ngerer Beitrag)<\/h5>\n<p><em>Wissenschaftler sorgen eigenh\u00e4ndig daf\u00fcr, dass ihre Leistung wenig gew\u00fcrdigt wird. Sie ver\u00f6ffentlichen gleich auf Englisch, ohne den vermeintlichen Umweg \u00fcber die eigene Sprache.<\/em><\/p>\n<figure id=\"attachment_5369\" aria-describedby=\"caption-attachment-5369\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-5369\" src=\"https:\/\/oliver-baer.de\/tatze\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Words-fail-me-Fotolia_187106369_XS-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/oliver-baer.de\/tatze\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Words-fail-me-Fotolia_187106369_XS-300x200.jpg 300w, https:\/\/oliver-baer.de\/tatze\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Words-fail-me-Fotolia_187106369_XS.jpg 424w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-5369\" class=\"wp-caption-text\">Words fail me (Bild Fotolia)<\/figcaption><\/figure>\n<p>Ob Wissenschaftler miteinander auf Deutsch, Englisch oder Mandarin verkehren, geht nur sie an, sollte man meinen. Sie wissen, was sie tun, in ihrem Fachgebiet. Beim Umgang mit der Sprache jedoch irren sie. Auf Englisch m\u00fcssen sie nicht nur ver\u00f6ffentlichen, sie wollen auch wahrgenommen werden, und das ist nicht dasselbe. Die englische als die Weltsprache der Wissenschaft zu preisen, soll wie ein Trumpf alle Bedenken stechen. Zwei Kardinalfehler bleiben dabei unbeachtet: Der eine fu\u00dft auf einem Missverst\u00e4ndnis, der andere auf einer Missachtung.<\/p>\n<p>Das Missverst\u00e4ndnis ist so leicht erkl\u00e4rt, wie es schwer auszur\u00e4umen ist. In aller Regel beherrschen Wissenschaftler keine Fremdsprache so gut wie ihre eigene. Bis auf die mehrsprachigen K\u00f6nner; um diese winzige Minderheit geht es hier aber nicht. Den \u00dcbrigen gelingt sch\u00f6pferisches Denken in der fremden Sprache so, als m\u00fcssten sie zum Sprint in Wanderstiefeln antreten. Das gilt auch f\u00fcr die Darstellung ihrer Arbeit. Sogar Mathematiker ben\u00f6tigen die Bilder und vor allem das Bildende einer reichhaltigen Sprache, und der Umgang will ge\u00fcbt sein. Selbst die gr\u00f6\u00dften Geiger proben t\u00e4glich. Die Musik vom Blatt zu fiedeln, ist Virtuosit\u00e4t, keine Kunst.<\/p>\n<h3>\u00dcbersch\u00e4tzte Englischkenntnis<\/h3>\n<p>Woher beziehen die Wissenschaftler den Traum, man k\u00f6nne Englisch beherrschen? W\u00e4re der sprachlich hilflose Stephen Hawking etwa ein Experte minderer Klasse? Unsere Englischkenntnisse \u00fcbersch\u00e4tzen wir hierzulande nicht nur ein bisschen, sondern ma\u00dflos. Das h\u00f6rt keiner gern, aber Wissenschaftler belegen das mit ihrem Stummelenglisch. Der Mediziner Eckhart Hahn meint, deutsche Forscher wirkten mit Englisch \u201eunbeholfen im Diskurs mit englischen Muttersprachlern wie Babys\u201c. Woher auch sollten sie es besser k\u00f6nnen? Von Biologen ein geschliffenes Englisch zu verlangen, damit sie sich in ihrem Fach qualifizieren, \u00e4hnelte einer Rechtschreibpr\u00fcfung f\u00fcr Marathonl\u00e4ufer.<\/p>\n<p>\u201eDer unter deutschen Gebildeten am weitesten verbreitete Aberglaube ist, dass sie Englisch k\u00f6nnen\u201c, meinte der Publizist Johannes Gross; er kannte sich aus. Engl\u00e4nder und Deutsche verstehen schon unter angeblich identischen Begriffen nicht dasselbe. Unsere Milliarde ist in den USA eine Billion, in England nicht immer \u2013 ein schlichtes Beispiel. Schwerer wiegt dieses: <em>Justice<\/em> gilt als die richtige \u00dcbersetzung f\u00fcr <em>Gerechtigkeit<\/em>. Im Englischen steht mit justice meistens die Gerechtigkeit vor Gericht im Brennpunkt. \u201eWenn wir Deutschen von Gerechtigkeit sprechen, meinen wir eher Aspekte, die sich mit <em>fairness<\/em> oder <em>equality<\/em> \u00fcbersetzen lassen\u201c, sagt die Indogermanistin Rosemarie L\u00fchr. Da l\u00e4sst sich erahnen, wie sich Wissenschaftskulturen schon an der Sprache scheiden.<\/p>\n<p>Au\u00dferdem untersch\u00e4tzen wir das rhetorische Werkzeug, mit dem der native speaker den Nichtmuttersprachler schachmatt setzt. F\u00fcr die Wissenschaften ist Eloquenz jedoch kein brauchbarer Ma\u00dfstab. Da geht es um Substanz und darum, wie man sie vermittelt. F\u00fcr beides sind die Experten mit der Muttersprache besser ger\u00fcstet. Englisch anstelle der Muttersprache kann daher nicht gen\u00fcgen, die Weltsprache ist kein Ersatz, sondern eine Erg\u00e4nzung.<\/p>\n<h3>Untersch\u00e4tzte \u00dcbersetzer<\/h3>\n<p>Der Irrtum deutscher Wissenschaftler, dass ihr Englisch gen\u00fcge, ist verst\u00e4ndlich. Wer einen Fachartikel aus The Lancet versteht, mag sich in dem Glauben wiegen, Gleiches zu schreiben bringe auch er fertig. Irrtum, verstehendes Lesen ist eine rezeptive Sprachf\u00e4higkeit. Die produktive F\u00e4higkeit, auf hohem Niveau zu schreiben, verlangt hingegen Sprachkunst. Auf C2, der h\u00f6chsten Stufe des Gemeinsamen Europ\u00e4ischen Referenzrahmens f\u00fcr Sprachen (GER), begegnet man Muttersprachlern in einem nach oben offenen Raum. Sprachkenner wissen, dass sogar ein Jahrzehnt an der University Wisconsin nicht gen\u00fcgt, um mit native speakers auf gleicher Augenh\u00f6he mitzuhalten.<\/p>\n<p>Sinngem\u00e4\u00df trifft auf Wissenschaftler zu, worum die Br\u00fcsseler Dolmetscher immer wieder bitten: Bleiben Sie in Ihrer Muttersprache, dann k\u00f6nnen wir sagen, was Sie ausdr\u00fccken m\u00f6chten! Woran sich Wolfgang Sch\u00e4uble nicht h\u00e4lt, aber er glaubt sich richtig verstanden. Am Arlberg w\u00e4ren wir skeptisch, w\u00fcrde einer zum Bergretter berufen, weil er im Pulverschnee eine gute Figur macht. Engl\u00e4nder und Amerikaner, zumeist keine Experten fremder Sprachen, sind da gnadenlos. Sie setzen den souver\u00e4nen Umgang mit ihren Redensarten und Redewendungen voraus; als Fremder verwendet man sie oft gl\u00fccklos, man blamiert sich, man \u201egeh\u00f6rt nicht dazu\u201c. Kurzum, es gibt keinen guten Grund, auf die Dienste hervorragender \u00dcbersetzer zu verzichten \u2013 au\u00dfer einer guten Frage: Gibt es sie in ausreichender Zahl? Wenn nicht, m\u00fcssen wir sie ausbilden, sch\u00e4tzen und gut bezahlen. Sie bilden die Infrastruktur des wissenschaftlichen Austauschs.<\/p>\n<h3>Des Problems zweiter Teil<\/h3>\n<p>Offen ist das zweite Problem, die Missachtung eines wesentlichen Unterschiedes, den wir im g\u00e4ngigen Glauben an die Gleichheit aller Menschen nicht mehr zur Kenntnis nehmen. Da sie in ihren Sprachen verschiedene Wege des Denkens gewohnt sind, kommen Chinesen zu abweichenden, vielleicht besseren L\u00f6sungen als Franzosen oder Deutsche. Das befl\u00fcgelt den Wettstreit der Ideen, es verhindert den Tunnelblick auf den Horizont. Lassen sich alle auf nur eine Sprache ein, werden sie zu den gleichen Denkroutinen neigen und auf L\u00f6sungswege durch anders gebildete Denkwelten zunehmend verzichten. Die Weltsprache dient nun mal zu vielen Herren und verliert dabei an Genauigkeit. Um sich dennoch bildhaft auszudr\u00fccken, zugleich pr\u00e4zise zu bleiben, muss man sich im Englischen viel mehr bem\u00fchen \u2013 und das Werkzeug daf\u00fcr kennen. Das ist zu schaffen, aber es lenkt ab von der eigentlichen, der wissenschaftlichen Arbeit.<\/p>\n<p>Der Glaube, es werde sich das Beste von alleine durchsetzen, ist eine \u2013 nur scheinbar darwinistische \u2013 Auffassung. Charles Darwin w\u00fcrde an ihr verzweifeln. Dieser Glaube ist eine blasse Hoffnung. Die Bedeutung des Englischen entfaltet sich entlang einer historischen Linie, die weniger dem klaren Denken als der wirtschaftlichen Verdr\u00e4ngung verpflichtet war und weiterhin ist. Sprachlichen Imperialismus zu beklagen, ist hier nicht der Ort. Wo aber Innovationen gar nicht erst zum Zuge kommen, weil sie sprachlich quer liegen, da blockiert sich die Weltgemeinschaft derer, die Wissen schaffen und lehren.<\/p>\n<h3>Argumentative Routinen<\/h3>\n<p>Verfasser von Fachbeitr\u00e4gen m\u00fcssen endlich einsehen, dass die Wahrnehmungsf\u00e4higkeit der Leser f\u00fcr die mutma\u00dfliche Logik von Sprache zu Sprache variiert. Es gibt anerkannte argumentative Routinen, die in wissenschaftlichen Aufs\u00e4tzen obwalten. Beitr\u00e4ge werden leicht ignoriert, wenn ihre Form den Lesern als unangemessen vorkommt. Hat ein Sch\u00fcler das Thema verfehlt, qu\u00e4lt sich sein Lehrer trotzdem durch den Aufsatz, er m\u00f6chte eine gerechte Note geben. Angesichts eines deutschen Fachaufsatzes verhalten sich anglophone Kollegen vielleicht ebenso fair, sie m\u00fcssen es nicht. Selbst wenn es in vorz\u00fcglichem Englisch vorl\u00e4ge, w\u00fcrden sie manches Papier nicht lesen, wenn sie sich an \u201edieser typisch deutschen\u201c Eigenart unserer Argumentationsweise st\u00f6ren. So kann schon die Einleitung eines wissenschaftlichen Papiers bewirken, dass es kaum gelesen wird.<\/p>\n<p>Deutsche Wissenschaftler verkennen, dass ihre Darstellung bei den englischen Muttersprachlern als nicht \u00fcblich gilt. Unstrittig ist das \u00dcbliche, es wird vorgezogen. Das geht Experten nicht anders. Sie sorgen sich um ihre akademische Reichweite: Welche Publikationen werden wo zitiert? Die Deutungshoheit \u00fcber das Zitierbare und das Ignorierbare liegt bei den Zitierindizes (der wichtigste ist der amerikanische Science Citation Index, SCI). Zitierkartelle gab es schon vorher \u2013 Netzb\u00fcrger kennen \u00e4hnliche Meinungsblasen aus den sozialen Medien; was nicht passt, bleibt ausgeblendet. Neu ist, dass Unternehmen dar\u00fcber befinden, welche Fachmagazine, welche Netzseiten in die Indizes aufgenommen werden und welche nicht. Unabh\u00e4ngig vom Inhalt bleibt jedenfalls au\u00dfen vor, was nicht auf Englisch erschienen ist. Allein das m\u00fcsste Zweifel an dieser amerikanisch gef\u00fchrten Wissenschaftskultur wecken.<\/p>\n<p>Was nicht mehr r\u00fcckg\u00e4ngig zu machen ist: Wissenschaftler m\u00fcssen auf Englisch verkehren, und die Leistung der Hochschulen muss gesehen werden. Das gelingt umso besser, je mehr Ansehen die Wissenschaftler erwerben, wie Eichh\u00f6rnchen die N\u00fcsse sammeln. Aus den Z\u00e4hlungen der Indizes entstehen Ranglisten des Ansehens. Wer oben steht, kann Sponsoren und F\u00f6rdermittel einwerben. Die Menge der N\u00fcsse und ihre Sortierung m\u00fcssen nur dem entsprechen, was die Amerikaner als \u00fcblich ansehen.<\/p>\n<h3>Begriffslogik gegen Pl\u00e4doyer<\/h3>\n<p>Diese Einschr\u00e4nkung kann man nicht ernst genug nehmen. Deshalb erlernen klugerweise die deutschen, spanischen, japanischen Autoren als Zusatzqualifikation die \u201eam besten zitierbare\u201c Form. Sie nehmen lernend zur Kenntnis, wie im Englischen bereits auf der Schule in den Debattierklubs typische Routinen des Denkens einge\u00fcbt werden. Peter Ustinov berichtet, wie er als Sch\u00fcler gezwungen wurde, nicht seinen Standpunkt, sondern den der Gegenseite zu vertreten. Auf diese Weise lernt zu gewinnen, wer den anderen rhetorisch aufs Kreuz legt. Das k\u00f6nnte als Sport durchgehen, einem Austausch von Erkenntnis n\u00fctzt es nicht.<\/p>\n<p>Im W\u00f6rterbuch finden wir die Konjunktion weil. Anscheinend ein klarer Fall: weil entspricht because, es geht um Begr\u00fcndung. Dictleo.org im Internet bietet an: because, by reason that, due to the fact that, in that, since. Daraus geht aber nicht hervor, dass weil und because im Diskurs den Einstieg in zweierlei Wissenschaftskulturen darstellen. \u201eDeutsche Autoren entfalten an dieser Stelle mit Vorliebe die Logik eines Begriffs, w\u00e4hrend englische \u00dcberzeugungsarbeit leisten und ein Pl\u00e4doyer halten\u201c, f\u00fchrt der Lateindozent Burkhard M\u00fcller aus. In der Tradition englischer Universit\u00e4ten werden die Dinge, wie vor einem Gerichtshof, durch einen formalisierten Streit gekl\u00e4rt. \u201eHei\u00dft es because, darf man sich darauf gefasst machen, nunmehr die unterstellten Motive des Gegners zu h\u00f6ren.\u201c Wir kennen so etwas aus verfilmten Verhandlungen vor englischen Gerichten. Sie sind unterhaltsamer als die Szenen in deutschen. Ob sie gerechter sind \u2013 nach unserem Rechtsempfinden \u2013 tut nichts zur Sache, im Englischen z\u00e4hlt die Kunst der Debatte.<\/p>\n<h3>Problemlos ignorierte Texte<\/h3>\n<p>Die Wissenskulturen sind in ihren Muttersprachen zu Hause. Beschr\u00e4nkten wir uns auf Englisch, k\u00e4me das dem Verzicht auf vier F\u00fcnftel des weltweit erzielbaren Erkenntnisgewinns gleich. In jeder Fachgemeinschaft hat sich eine Erwartungshaltung herausgebildet, welche Darstellungsform sie als wissenschaftlich anerkennt. Aus deutscher Feder liest sich schon die Einleitung zu einem wissenschaftlichen Papier grundlegend anders als die eines englischen Autors, sagt der Linguist Winfried Thielmann, \u201emit dem fatalen Ergebnis, dass bei einfacher \u00dcbersetzung des Textes in ansonsten makelloses Englisch dennoch Verwirrung und Unmut resultieren.\u201c Der erste Eindruck bestimmt, ob man weiterliest. Deutsche Einleitungen w\u00fcrden bei Engl\u00e4ndern auf \u201eblankes Unverst\u00e4ndnis\u201c sto\u00dfen, sagt Thielmann: \u201eEs ist davon auszugehen, dass Wissenschaftler, die das Englische f\u00fcr \u2026 einfach und problemlos hantierbar erachten, Texte produzieren, die im angels\u00e4chsischen Sprachraum \u2026 ebenso problemlos ignoriert werden k\u00f6nnen.\u201c Sein Rat: Die Einleitung nicht \u00fcbersetzen, sondern v\u00f6llig neu aufbauen! Gar nicht so einfach, denn um im Rahmen englischer Traditionen zu denken, m\u00fcsste man in ihnen aufgewachsen sein.<\/p>\n<h3>L\u00f6sung in vier Stufen<\/h3>\n<p>Verteidiger der englischen Lingua franca berufen sich auf die Rolle des Lateinischen im Mittelalter: Da habe sich die akademische Welt auf eine Sprache beschr\u00e4nkt. Das stimmt nur zum Teil: W\u00e4hrend und nach der Renaissance ging die pl\u00f6tzliche F\u00fclle der wissenschaftlichen Erkenntnisse einher mit dem Niedergang des Lateins. Galilei, Leibniz, Newton h\u00e4tten noch mit lateinischer Disziplin, aber bereits in italienischen, deutschen, englischen Gedankenfl\u00fcssen gedacht, r\u00fcckt der Sprachwissenschaftler Helmut Gl\u00fcck das Argument ins Licht. Sie unterschieden zwischen der Denkleistung in der Muttersprache und ihrer Ver\u00f6ffentlichung in der Weltsprache.<\/p>\n<p>W\u00fcrde das verstanden, s\u00e4he die Reihenfolge heute \u00e4hnlich aus: erst die logischen Routinen, in denen Beitr\u00e4ge entwickelt werden, dann die Sprachen ihrer Ver\u00f6ffentlichung. Vier Stufen der L\u00f6sung bieten sich an:<\/p>\n<ul>\n<li style=\"list-style-type: none;\">\n<ul>(1) Man schreibt und ver\u00f6ffentlicht in Fachmedien der Muttersprache<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ul>\n<li style=\"list-style-type: none;\">\n<ul>(2) Noch in der Muttersprache verfasst man das Papier neu f\u00fcr anglophone Lesegewohnheiten: zumindest die Einleitung<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ul>\n<li style=\"list-style-type: none;\">\n<ul>(3) Professionelle Fach\u00fcbersetzer schaffen aus Fassung (2) die englische Version<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ul>(4) Auf Englisch ver\u00f6ffentlicht wird das Produkt aus (3)<\/ul>\n<p>Was wie ein teurer Aufwand aussieht, er\u00f6ffnet die beste, vielleicht einzige Chance auf sicheren Eingang in die Zitierindizes. Dazu m\u00fcssen verloren gegangene deutsche Fachmedien, zumindest digital, neu gegr\u00fcndet werden. F\u00fcr \u00dcbersetzer m\u00fcssen Planstellen entstehen. Ein \u00dcbersetzer, der sein K\u00f6nnen t\u00e4glich stundenlang probt wie der Primgeiger seine Et\u00fcden, ist durch keinen Amateur ersetzbar. Auch k\u00fcnstliche Intelligenz kann \u00dcbersetzer und Dolmetscher auf dem hier geforderten Niveau nicht ersetzen, denn wo Neues, bisher nicht Gedachtes entsteht, scheitern Algorithmen; sie kombinieren nur, was bereits da ist, das ist vielleicht originell, aber nicht kreativ.<\/p>\n<p>Wissenschaftler und Politiker sollten sich auf die Muttersprache besinnen und den Umgang mit der Weltsprache neu begreifen. Die Frage stellt sich auch geopolitisch: Haben etwa die Araber, oder Chinesen \u2013 dem Abendland jahrhundertelang \u00fcberlegen \u2013 der Welt nichts Wichtiges zu bieten? M\u00fcssten wir, wenn schon unterw\u00fcrfig, nicht besser Mandarin lernen, schon in der Kita? Oder entdecken wir sp\u00e4testens an dieser Wegmarke, dass jede vern\u00fcnftige \u00dcberlegung in und mit der Muttersprache beginnt?<\/p>\n<hr \/>\n<p>Langfassung des Beitrags in den Sprachnachrichten des Vereins Deutsche Sprache vom Fr\u00fchjahr 2021 (Nr. 2\/2021).<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(ausnahmsweise ein etwas l\u00e4ngerer Beitrag) Wissenschaftler sorgen eigenh\u00e4ndig daf\u00fcr, dass ihre Leistung wenig gew\u00fcrdigt wird. Sie ver\u00f6ffentlichen gleich auf Englisch, ohne den vermeintlichen Umweg \u00fcber die eigene Sprache. Ob Wissenschaftler miteinander auf Deutsch, Englisch oder Mandarin verkehren, geht nur sie an, sollte man meinen. Sie wissen, was sie tun, in ihrem Fachgebiet. 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