{"id":5161,"date":"2020-11-01T17:38:04","date_gmt":"2020-11-01T16:38:04","guid":{"rendered":"https:\/\/oliver-baer.de\/tatze\/?p=5161"},"modified":"2020-11-01T17:38:04","modified_gmt":"2020-11-01T16:38:04","slug":"der-sprache-geht-es-wie-den-bienen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/oliver-baer.de\/tatze\/der-sprache-geht-es-wie-den-bienen","title":{"rendered":"Der Sprache geht es wie den Bienen"},"content":{"rendered":"<p><em>Sprachmanipulation macht sich auf die Dauer nicht bezahlt. Sie verf\u00fchrt zum Lippenbekenntnis, reizt zum Widerstand und vergeudet eine empfindliche, endliche Ressource.<\/em><\/p>\n<p><figure id=\"attachment_5298\" aria-describedby=\"caption-attachment-5298\" style=\"width: 225px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/oliver-baer.de\/tatze\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/Bienensuche-225x300.jpg\" alt=\"\" width=\"225\" height=\"300\" class=\"size-medium wp-image-5298\" srcset=\"https:\/\/oliver-baer.de\/tatze\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/Bienensuche-225x300.jpg 225w, https:\/\/oliver-baer.de\/tatze\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/Bienensuche.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-5298\" class=\"wp-caption-text\">Sag mir, wo die Blumen sind (\u00a9 Baer)<\/figcaption><\/figure>Manch einem empfindsamen Mann stellt sich ein Problem, zu dessen L\u00f6sung ihm die Lust fehlt. So einer mag beispielsweise erlebt haben, wie seine alleinerziehende, geschiedene Mutter aufgefordert wurde, die Erlaubnis ihres Mannes zur Er\u00f6\ufb00nung eines eigenen Kontos vorzulegen. Dieser Junge wurde zum Feministen, da gab es diesen Begri\ufb00 in seinem Wortschatz noch nicht. Seine Frau Mama h\u00e4tte gebr\u00fcllt, wenn man sie in der Bank mit dem Wort <em>Kundin<\/em> statt <em>Kunde<\/em> von ihrer Kontosache abgelenkt h\u00e4tte.<\/p>\n<p>Da steht Mann seit Jahrzehnten f\u00fcr gleiche Rechte, gleiche Bezahlung, f\u00fcr Respekt und Taktgef\u00fchl, f\u00fcr sanftes Liebeswerben, und soll sich gefallen lassen, dass Feinheit und Tiefe seiner Sprache, dass ihre Les- und H\u00f6rbarkeit verloren gehen. Da kommen ein paar hundert Klageweiber wider besseres Wissen mit einer nachweislich falschen Behauptung durch: Das biologische Geschlecht geh\u00f6re &#8211; als Konstrukt der Herrschaft \u00fcber die Frau &#8211; ein f\u00fcr allemal abgescha\ufb00t, und das grammatische gleich mit. Welcher Unfug dabei der gr\u00f6\u00dfere ist, sei dahingestellt. Immerhin l\u00e4sst sich die biologische Sache mitunter kl\u00e4ren, wenn es zum Sex kommt oder zur Schwangerschaft. Oder wenn Medikamente angemessen zu dosieren sind (f\u00fcr Frauen in aller Regel schw\u00e4cher als f\u00fcr M\u00e4nner &#8211; fragen Sie ruhig Ihren Arzt!). Auf der Strecke bleibt aber die Sprache, sie kann sich nicht wehren, sie wird von jenen verraten, die behutsam damit umgehen sollten. <\/p>\n<p>Das ist ein bisschen wie mit den Insekten, zumal den Bienen. \u201eIch mag keinen Honig\u201c f\u00e4llt als Rechtfertigung durch, dass einem das Wohlergehen der Bienen egal ist. Wenn sie erst einmal dahingesiecht sind, brauchen wir hunderttausende Arbeitswillige, damit sie Milliarden P\ufb02anzen per Hand best\u00e4uben \u2013 sonst geht uns die Natur ein, die Ern\u00e4hrung, das Leben. Wer die Sprache zur Manipulation des Denkens und Handelns seiner Mitmenschen einsetzt, begeht gleich zwei Fehler: Irgendwann schlagen die Sprachgesteuerten zur\u00fcck, nur ist uns bis dahin die Sprache abhanden gekommen.<\/p>\n<p>Aber w\u00e4re es nicht, im Sinne der Frauen, das Opfer wert? Damit endlich geschieht, was schon so lange f\u00e4llig ist? Nein. Erstens verkommt das Gendern zum Stammeln. \u201eLiebe Genossen und Genossinnen!\u201c h\u00f6rt sich an wie \u201eLiebe Gnossn und Nossn!\u201c Was bleibt, ist der wachsende \u00dcberdruss an der ewig weinerlichen Wiederholung von Floskeln. Zweitens werden wir denen, die sich als divers zu bezeichnen haben, mit Orwellschem Neusprech schon gar nicht gerecht. Das wissen Linguisten schon l\u00e4nger, bald begreifen es auch die Politiker, die sich \u00fcber ihre W\u00e4hler als W\u00e4hlende lustig machen. Sprache, mit Freude gep\ufb02egt, bleibt ein Kulturgut, eine unersetzbare Ressource des Geistes. Aber mit normierender Verbissenheit reguliert, taugt Sprache nur zum Verkehr der Roboter untereinander. Wem wohl k\u00e4me das zupass? <\/p>\n<hr \/>\n<p>Dieser Beitrag wurde im Fr\u00fchjahr 2019 in den Sprachnachrichten des Vereins Deutsche Sprache (1\/2019) ver\u00f6ffentlicht, und hier im Blog der baerentatze umst\u00e4ndehalber erst heute.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sprachmanipulation macht sich auf die Dauer nicht bezahlt. Sie verf\u00fchrt zum Lippenbekenntnis, reizt zum Widerstand und vergeudet eine empfindliche, endliche Ressource. Manch einem empfindsamen Mann stellt sich ein Problem, zu dessen L\u00f6sung ihm die Lust fehlt. 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