{"id":4488,"date":"2011-08-11T17:01:14","date_gmt":"2011-08-11T16:01:14","guid":{"rendered":"https:\/\/oliver-baer.de\/tatze\/?p=4488"},"modified":"2017-12-08T14:38:48","modified_gmt":"2017-12-08T13:38:48","slug":"renaissance-der-muttersprachen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/oliver-baer.de\/tatze\/renaissance-der-muttersprachen","title":{"rendered":"Renaissance der Muttersprachen"},"content":{"rendered":"<p>Interview mit den <em>Sprachnachrichten<\/em> des Vereins Deutsche Sprache<\/p>\n<p><strong>Sprachnachrichten<\/strong>: Sie machen sich stark f\u00fcr Englisch als Weltsprache. Braucht Englisch Ihre F\u00fcrsprache?<\/p>\n<p><strong>Baer<\/strong>: Nein. Ich mache mich stark f\u00fcr Deutsch, f\u00fcr die Muttersprachen. Die Weltsprache ist nicht Englisch, sondern schlechtes Englisch. Das wei\u00df jeder, aber keiner zieht daraus die Konsequenzen.<\/p>\n<p><strong>SN<\/strong>: Und die w\u00e4ren: Besseres Englisch lernen f\u00fcr alle?<\/p>\n<p><strong>Baer<\/strong>: Eben nicht. Die meisten Benutzer des Englischen sind keine Muttersprachler, sie reden, wie sie es k\u00f6nnen, und das gen\u00fcgt \u2013 fast. Was sie sprechen, ist ein beschr\u00e4nktes Englisch, das wir besser Globisch nennen sollten.<\/p>\n<p><strong>SN<\/strong>: Ist der Unterschied so gro\u00df?<\/p>\n<p><strong>Baer<\/strong>: Es sollte mit der englischen Hochsprache nicht in einem Topf verr\u00fchrt werden. Darunter leidet unsere Sprache, weil alle Ressourcen auf \u201eperfektes Englisch\u201c verschwendet werden. Wenn diese Hysterie wegf\u00e4llt, k\u00f6nnen wir uns wieder auf unsere Sprache besinnen: die Grundlage f\u00fcr s\u00e4mtliches Lernen \u2013 \u00fcbrigens auch zum Englischlernen, auch f\u00fcr Globisch.<\/p>\n<p><strong>SN<\/strong>: Sprachwissenschaftlich betrachtet, ist Globisch eine Variet\u00e4t des Englischen. Also k\u00e4mpfen Sie doch f\u00fcr Englisch, und f\u00fcr Deutsch nur so nebenher.<\/p>\n<p><strong>Baer<\/strong>: Mehr als die H\u00e4lfte meines Buches begr\u00fcndet, warum es wichtig ist, dass wir uns auf Deutsch besinnen. Der Aufwand f\u00fcr Englisch von der KiTa bis zur Hochschule, das modische Geschw\u00e4tz in Wirtschaft und Medien \u2013 sie blockieren unsere Wahrnehmung der deutschen Sprache.<\/p>\n<p><strong>SN<\/strong>: Die Unternehmen sagen, sie m\u00fcssten sich international aufstellen.<\/p>\n<p><strong>Baer<\/strong>: Exportweltmeister war Deutschland, als davon noch keine Rede war. Inzwischen k\u00f6nnen wir besseres Englisch, aber die Chinesen \u00fcberholen uns \u2013 mit schlechterem Englisch. Die denken \u00fcbrigens nicht im Traum daran, Englisch als Landessprache einzuf\u00fchren.<\/p>\n<p><strong>SN<\/strong>: Wissenschaftler m\u00fcssen auf Englisch ver\u00f6ffentlichen, sonst wird ihre Arbeit nicht zur Kenntnis genommen.<\/p>\n<p><strong>Baer<\/strong>: Das stimmt nur zur H\u00e4lfte. Damit sie in die amerikanischen Zitierindizes gelangen, m\u00fcssen sie auf Englisch zu lesen sein. Ihre Arbeit wird trotzdem ignoriert, wenn sie in einem Englisch daherkommt, das alle Feinheiten ihres Denkens verkleistert.<\/p>\n<p><strong>SN<\/strong>: Was sollten sie stattdessen tun?<\/p>\n<p><strong>Baer<\/strong>: Auf Deutsch denken, forschen, niederschreiben, ver\u00f6ffentlichen. Zugleich die Arbeit \u00fcbersetzen lassen \u2013 von Leuten, die etwas von Englisch verstehen. Woher soll ein Physiker Englisch wie ein native speaker k\u00f6nnen? Von seinen drei Jahren am MIT?<\/p>\n<p><strong>SN<\/strong>: Und dann auf Englisch ver\u00f6ffentlichen? Dann wird alles gut?<\/p>\n<p><strong>Baer<\/strong>: Sogar das gen\u00fcgt nicht. Der erste Eindruck bestimmt, ob das Papier gelesen wird. Als erstes bemerkt der amerikanische Kollege die Einleitung. Die sieht zwar Englisch aus, wurde vielleicht sogar erstklassig \u00fcbersetzt, aber sie ist immer noch deutsch.<\/p>\n<p><strong>SN<\/strong>: Wozu hat der Forscher dann teure \u00dcbersetzer herangezogen?<\/p>\n<p><strong>Baer<\/strong>: Er hat auf Deutsch gedacht. Engl\u00e4nder sind eine andere Einleitung gewohnt. Ihre ist wie ein Pl\u00e4doyer vor Gericht, unsere besteht aus einer Begriffsbestimmung. Das guckt sich der Harvardkollege an und \u2013 legt es weg. Die Angelsachsen denken anders als wir \u2013 nicht besser, nicht schlechter: anders! Und wir m\u00fcssen die Einleitung f\u00fcr sie neu schreiben.<\/p>\n<p><strong>SN<\/strong>: M\u00fcssen wir lernen, wie sie zu denken?<\/p>\n<p><strong>Baer<\/strong>: Dazu m\u00fcssten wir Englisch mit der Muttermilch, schon w\u00e4hrend der Schwangerschaft aufsaugen. Dann denken wir wie Engl\u00e4nder.<\/p>\n<p><strong>SN<\/strong>: Wenn es das globale Dorf so will, k\u00f6nnen wir uns ausschlie\u00dfen?<\/p>\n<p><strong>Baer<\/strong>: Selbstverst\u00e4ndlich m\u00fcssen wir das sogar. Die Artenvielfalt des Denkens aus dem Fenster zu werfen, w\u00e4re so n\u00fctzlich wie der Raubbau, den die Banken veranstalten.<\/p>\n<p><strong>SN<\/strong>: Sie meinen, jede Muttersprache muss ihr Recht verteidigen auf das ihr eigene Denken?<\/p>\n<p><strong>Baer<\/strong>: Das k\u00f6nnen nur wir, ihre Sprecher, die Sprache selber ist wehrlos.<\/p>\n<p><strong>SN<\/strong>: Inwiefern gen\u00fcgt Globisch statt Englisch?<\/p>\n<p><strong>Baer<\/strong>: Weil es bereits Weltsprache ist.<\/p>\n<p><strong>SN<\/strong>: Ein Englisch zweiter Klasse machen die Kultusminister und Schulbeh\u00f6rden nie mit.<\/p>\n<p><strong>Baer<\/strong>: Das tun sie schon l\u00e4ngst. Sie forcieren Englisch auf C1-Niveau, aber die meisten landen nur bei B1. F\u00fcr Globisch reicht das.<\/p>\n<p><strong>SN<\/strong>: Also k\u00f6nnen die meisten bereits Globisch?<\/p>\n<p><strong>Baer<\/strong>: Viele, und nur beinahe. Es fehlt eine letzte Anstrengung, Globisch zu normieren: ein bewusst begrenzter Wortschatz, bewusst beschr\u00e4nkte Grammatik sowie der bewusste Verzicht auf alles, was Sprache sch\u00f6n macht: Humor, Wortspielereien, Doppeldeutigkeiten.<\/p>\n<p><strong>SN<\/strong>: Das hat alles schon Esperanto geboten.<\/p>\n<p><strong>Baer<\/strong>: Globisch sprechen bald drei Milliarden, Esperanto nach hundert Jahren nur 100.000. Globisch ist, was Esperanto h\u00e4tte sein k\u00f6nnen, aber nie wurde.<\/p>\n<p><strong>SN<\/strong>: Und was haben wir davon?<\/p>\n<p><strong>Baer<\/strong>: Das Ende der Englischl\u00fcge und den Anfang einer Renaissance der Muttersprachen.<\/p>\n<hr \/>\n<p>Mehr zu diesem Thema im Buch \u201e<a href=\"https:\/\/oliver-baer.de\/tatze\/angemessene-sprache\/veroeffentlichungen-auf-papier\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">Von Babylon nach Globylon<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Interview mit den Sprachnachrichten des Vereins Deutsche Sprache Sprachnachrichten: Sie machen sich stark f\u00fcr Englisch als Weltsprache. Braucht Englisch Ihre F\u00fcrsprache? Baer: Nein. Ich mache mich stark f\u00fcr Deutsch, f\u00fcr die Muttersprachen. Die Weltsprache ist nicht Englisch, sondern schlechtes Englisch. Das wei\u00df jeder, aber keiner zieht daraus die Konsequenzen. 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