{"id":4412,"date":"2009-07-02T20:26:31","date_gmt":"2009-07-02T19:26:31","guid":{"rendered":"https:\/\/oliver-baer.de\/tatze\/?p=4412"},"modified":"2017-12-13T17:36:00","modified_gmt":"2017-12-13T16:36:00","slug":"harte-waehrung-statt-falscher-fuffziger-beim-sprachenlernen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/oliver-baer.de\/tatze\/harte-waehrung-statt-falscher-fuffziger-beim-sprachenlernen","title":{"rendered":"<br \/>Harte W\u00e4hrung statt falscher Fuffziger beim Sprachenlernen<br \/>"},"content":{"rendered":"<p><em>Englisch und Globisch sind zweierlei: Zu viel des Guten, n\u00e4mlich des guten Englisch, schadet in der globalen Wirtschaft in 95 von 100 Gespr\u00e4chssituationen: In allen anderen wird es nicht verstanden. Eine L\u00f6sung des Problems gibt es, sie hei\u00dft Globisch.<\/em><\/p>\n<p>Die Welthandels- und Verkehrssprache \u00e4hnelt der englischen Sprache, aber sie entspricht ihr nur an der Oberfl\u00e4che. Dennoch bem\u00fchen sich Wirtschaft und Gesellschaft um reines Englisch, von der Wiege bis zur Hochschule, ohne viel Nutzen f\u00fcr die globale Kommunikation, der zuliebe dieser ganze Aufwand getrieben wird. Leidtragende ist nicht nur die Muttersprache, die Sprache in der sowohl das kreative Denken als auch die Genauigkeit der Information und Kommunikation die beste Aussicht auf Erfolg bieten. Die Unternehmen vermissen die zweckm\u00e4\u00dfige Sprachfertigkeit, die sie ben\u00f6tigen, und sie vergeuden daf\u00fcr Zeit und Mittel. Unangemessenes Englisch verdammt seine Benutzer zur Zweitklassigkeit im wirtschaftlichen wie im wissenschaftlichen Alltag. Eine vergleichsweise einfache, wirtschaftsvertr\u00e4gliche L\u00f6sung des Problems bietet sich an. <\/p>\n<h2>Irref\u00fchrender Ehrgeiz<\/h2>\n<p>Geringen Nutzen, bei potenziell gro\u00dfem Schaden, richtet die Hinwendung der deutschen Muttersprachler zur Welthandels- und Verkehrssprache an. Nicht, dass es schlecht w\u00e4re, Englisch zu beherrschen, sondern weil es so bedingungslos wie gedankenlos angestrebt wird. Der Nutzen dieser Massenbewegung ist \u00fcberschaubar, da sie fast immer zu einem minderwertigen und nur teilweise zweckm\u00e4\u00dfigen Englisch f\u00fchrt. David Crystal (Mitautor der Cambridge Encyclope-dia of the English Language) bemerkt: &#8222;Die Welthandels- und Verkehrssprache ist nicht Englisch, sondern schlechtes Englisch.&#8220; Daraus entstehen ungez\u00e4hlte Missverst\u00e4ndnisse in der allt\u00e4glichen Abwicklung von Gesch\u00e4ften. Sie ziehen einen kaum kalkulierbaren Zusatzaufwand nach sich, weil sich die Beteiligten selten bewusst sind, dass sie sich ungen\u00fcgend verst\u00e4ndigen, und wenn sie es denn ahnen, fehlt die \u00dcbersicht, was sie besser machen k\u00f6nnten. <\/p>\n<p>Noch schwieriger kalkulierbar sind die Verluste aus entgangener Nutzung von Synergien, wenn sich Kreative (Erfinder, Innovatoren, Kommunikatoren) anschicken, komplizierte Sachverhalte in einer anderen als ihrer Muttersprache zu vermitteln; au\u00dfer ihrer eigenen Denkf\u00e4higkeit behindern sie die F\u00e4higkeit des Gespr\u00e4chspartners, zum Sachverhalt ma\u00dfgeblich beizutragen. Obendrein versto\u00dfen sie gegen Gebote der H\u00f6flichkeit gerade dort, wo sie taktvollerweise annehmen, es sei freundlicher, auf Englisch zu radebrechen. <\/p>\n<h2>Fragw\u00fcrdige Reaktion<\/h2>\n<p>Erschwert wird das Problem durch die &#8211; verst\u00e4ndliche, aber zu kurz gesprungene &#8211; Spontanreaktion: &#8222;Dann m\u00fcssen wir ein viel besseres Englisch lernen, und zwar schnell!&#8220; Ein mittlerweile klassischer Vermittler dieses Bauchgef\u00fchls ist Ministerpr\u00e4sident Oettinger, der sogar vom Facharbeiter Englisch als Arbeitssprache erwartet. Guten Willens, aber schlecht beraten, bef\u00f6rdert er ein fl\u00e4chendeckendes Missverst\u00e4ndnis. Es hat zwei Seiten. <\/p>\n<p>Erstens kann &#8222;gutes Englisch&#8220; (was immer das sein mag) nur w\u00fcrdigen, wer selber gutes Englisch beherrscht. Und das erwirbt der Fremdsprachler nur, wenn er mindestens f\u00fcnf Jahre im Intensivkontakt mit gebildeten Muttersprachlern in anglophonen L\u00e4ndern verbringt, die ihm kein deutsches Wort durchgehen lassen. Und selbst dann bleibt der flei\u00dfigste Lehrling dem geschulten englischen Muttersprachler unterlegen. <\/p>\n<p>Zweitens schaden allzu gute Englischkenntnisse \u00fcberall, wo im globalen Gesch\u00e4ft mit Leuten verkehrt werden muss, die ihrerseits ein d\u00fcrftiges Englisch mitbringen &#8211; das umfasst von Chile bis China, vom Irak bis Island nahezu s\u00e4mtliche Nichtmuttersprachler des Englischen. Hinzu kommen Millionen von Engl\u00e4ndern, Kanadiern, Australiern &#8211; von Amerikanern ganz zu schweigen -, die ihrer Muttersprache keine M\u00fche g\u00f6nnen und keinerlei Druck zu ihrer Aufwertung versp\u00fcren: &#8222;Wozu, die ganze Welt versteht uns doch!&#8220; <\/p>\n<p>Irrtum, im Umgang mit ihnen muss man seine Englischkenntnisse k\u00fcnstlich, also bewusst zur\u00fccknehmen. Das ist f\u00fcr den fortgeschrittenen Sprachsch\u00fcler in der Regel schwieriger als f\u00fcr den unbefangenen Neuling. Eine Unterscheidung in verschiedene, je nach Situation angemessene Sprachniveaus bringen viele schon auf Deutsch kaum gestemmt (&#8222;Du T\u00fcrke? Ich dir sagen, wo es langgeht&#8220;). In einer Fremdsprache sind sie vollends \u00fcberfordert. <\/p>\n<h2>Kurzatmige Erziehung<\/h2>\n<p>Das Bild wird zus\u00e4tzlich verd\u00fcstert durch den Umstand, dass alle Bem\u00fchungen um englische Fr\u00fchberieselung im Kindergarten, durch Immersionsunterricht und sonstige Fr\u00fchf\u00f6rderung der Englischkenntnisse nicht einmal das zuwege bringen, was zu ihren Gunsten behauptet wird (vornehmlich von Anbietern, die an dieser Hysterie ganz gut verdienen): Fr\u00fchenglisch f\u00fchrt jedenfalls &#8211; so viel ist bereits erwiesen &#8211; nicht zur besseren Sprachbeherrschung. Sch\u00fcler ohne Fr\u00fchf\u00f6rderung holen die Fr\u00fchstarter sp\u00e4testens zur Pubert\u00e4t nicht nur ein, sie \u00fcberholen sie sogar. Ebenfalls belegt ist, dass zu fr\u00fches Englisch das Vorkommen von Stottern erh\u00f6ht. Die Untersuchung von Langzeitsch\u00e4den bei Millionen fr\u00fchberieselter Versuchskaninchen m\u00fcssen wir noch abwarten. Diese Aussicht k\u00f6nnte Eltern gr\u00fcbeln machen. <\/p>\n<p>An dieser Stelle geh\u00f6rt ein Pflock eingeschlagen: F\u00fcr die erste Schulklasse eignet sich Englisch besonders schlecht. Wenn ihm nicht der nat\u00fcrliche Erwerb der Muttersprache vorausging, gleicht Englisch als erste Fremdsprache einer Folter &#8211; die den Kindern zugute kommt wie Schl\u00e4ge auf den Hinterkopf. Immerhin erbrachte das alte Angstfach Latein eine sp\u00e4te Rendite beim Erlernen nahezu jeder Fremdsprache, auch der nicht verwandten, dank der Denkdisziplin, die man beim Lateinb\u00fcffeln erwarb. Eben dieser Effekt wird durch Englisch gest\u00f6rt. <\/p>\n<p>Englisch ist eine besonders schwierige Sprache (nur der Einstieg ist leicht), deren Reichtum sich dem Sch\u00fcler am besten erschlie\u00dft, der zuvor die Disziplin einer flektierenden Sprache einge\u00fcbt hat. Die deutsche, die Muttersprache erf\u00fcllt diese Bedingung spielend, da sie die Neugier des Kindes auf das Lernen als erste befriedigt. Im Gegensatz zur Muttersprache besitzt fr\u00fches Englisch demnach keinerlei kommerziellen Wert. Im Gegenteil, zu fr\u00fches Englisch behindert, was es den ver\u00e4ngstigten Eltern zu bieten vorgibt: einen Vorsprung bei der Vorbereitung auf die globale Wirtschaft. <\/p>\n<h2>Sprachniveaus<\/h2>\n<p>Offen bleibt demnach die Kernfrage: Wie ist damit umzugehen, dass die Welthandels- und Verkehrssprache nun mal Englisch ist, oder genauer gesagt, dass sie dem Englischen verwandter ist als jeder anderen Sprache? Die L\u00f6sung muss wirtschaftsvertr\u00e4glich, verst\u00e4ndlich und anwendbar sein, sonst hat sie keine Chance gegen die massenhafte Panikmache. Dazu hilft als erstes die Analyse, was wirklich gebraucht wird. <\/p>\n<p>Grob gesagt, stellen wir in der Wirtschaft zweierlei Anspr\u00fcche an Sprache, die wir &#8211; hier verk\u00fcrzt &#8211; als Kreativit\u00e4t und Kommunikation bezeichnen. W\u00e4hrend Kreativit\u00e4t meist auf sprachlich hohem Niveau verkehrt, k\u00f6nnen und m\u00fcssen f\u00fcr die Kommunikation zweckm\u00e4\u00dfige Verhandlungsebenen unterschieden werden: Erstens eine hochsprachliche, beispielsweise um bei internationalen Joint Ventures nicht \u00fcber die Kante gezogen zu werden, und zweitens eine niedersprachliche f\u00fcr den Alltag. Sie bildet den kleinsten gemeinsamen Nenner, der noch ohne inhaltlichen Substanzverlust definiert werden kann. <\/p>\n<p>Da das hochsprachliche Niveau praktisch nur von gut ausgebildeten Dolmetschern und \u00dcbersetzern erreicht wird, bietet sich Teil Eins der L\u00f6sung von selbst an: Auf dem oberen Niveau brauchen wir einige Zigtausend mehr von ihrer Sorte. Schlie\u00dflich k\u00e4men wir auch nicht auf die Idee, in Peking auf h\u00f6chster Ebene ohne Dolmetscher aufzukreuzen. Die Kosten f\u00fcr ausgezeichnete \u00dcbersetzungsleistungen &#8211; um der Bauchreaktion des Controllers gleich zu widersprechen &#8211; liegen um das vieltausendfache niedriger als die Opportunit\u00e4tskosten mangelhafter Verst\u00e4ndigung. Die geplatzte Ehe zwischen Daimler und Chrysler hat Milliarden verpulvert, da die Konzernsprache den kulturellen Bed\u00fcrfnissen nur der einen Seite entgegenkam und damit beide (!) Seiten behinderte. <\/p>\n<p>Teil zwei der L\u00f6sung betrifft das niedersprachliche Niveau. Es muss den Bed\u00fcrfnissen der allt\u00e4glichen Abwicklung von Gesch\u00e4ften dienen, sonst nichts. Verst\u00e4ndigung darf nicht durch Vieldeutigkeiten, Wortspielereien, Redewendungen und dergleichen erschwert werden. Kenner wissen: Gerade die englische Sprache strotzt nur so von Mehrdeutigkeiten; Wortspielereien bilden das R\u00fcckgrat des vielger\u00fchmten englischen Humors; keine andere Weltsprache lebt in so hohem Ma\u00dfe von der Lebendigkeit der Redewendungen. Tats\u00e4chlich ist Englisch &#8211; das gebildete Kulturenglisch &#8211; eine besonders schwer zu beherrschende Sprache, als Welthandels- und Verkehrssprache n\u00fctzt es nur den englischen Muttersprachlern &#8211; bei strengerem Hinsehen schadet es sogar diesen, weil sie als letzte bemerken, wo sie unverstanden bleiben. <\/p>\n<h2>Einfache Umgangssprache<\/h2>\n<p>Tats\u00e4chlich besteht die Welthandels- und Verkehrssprache nicht aus Kulturenglisch, sondern aus einem Soziolekt der englischen Sprache, genauer: aus einer Vielzahl von Varianten eines Soziolektes, die man unter dem Oberbegriff Simple English gruppieren kann: einfaches Englisch. Die Alltagskommunikation auf Simple English ist umso erfolgreicher, je gr\u00fcndlicher auf die S\u00e4ulen des Kulturenglisch verzichtet wird. Simple English ist herzlos, es ist praktisch, es ist weltweit verbreitet, wenn auch in wuchernder Vielfalt. <\/p>\n<p>Seine Verbreitung liefert die Begr\u00fcndung, weshalb jede Debatte um eine Plansprache, zum Beispiel Esperanto, m\u00fc\u00dfig ist. Sie m\u00fcsste erst durchgesetzt werden &#8211; ein seit Jahrzehnten hoffnungsloses Unterfangen. Man mag es bedauern, denn intellektuell gesehen w\u00e4re Esperanto eine vern\u00fcnftige L\u00f6sung gewesen, aber es l\u00e4sst sich nicht \u00e4ndern. <\/p>\n<p>Die Lingua franca der Welt ist Simple English, nicht jenes Englisch, mit dem sich Kinder, Sch\u00fcler, Mitarbeiter, Chefs, Studenten, Lehrer und Professoren herumplagen. Aber die Lingua franca ist vorderhand mit einem Problem behaftet: Noch ist sie es nicht, sie ist auf dem Weg zur akzeptierten &#8211; oder sagen wir: akzeptablen &#8211; und einheitlichen Weltsprache. Am kl\u00fcgsten ist es, wenn wir sie als eine eigene Sprache gelten lassen, so wie sich C+++ oder Pascal von der Alltagssprache unterscheiden. Linguistisch mag das fragw\u00fcrdig sein; wirtschaftlich ist es praktisch, denn dem einfachen Englisch fehlt nur noch ein beherztes Aufr\u00e4umen. Es hat bereits begonnen. Mittlerweile gibt es mindestens zwei bemerkenswerte Ans\u00e4tze. Der eine kann im Internet unter dem Stichwort &#8222;Simple English&#8220; ergugelt werden (nicht zu verwechseln mit Ogden&#8217;s Basic English). Der andere Ansatz ist mit dem naheliegenden Wort &#8222;Globisch&#8220; verkn\u00fcpft; Globisch ist der weiter entwickelte Ansatz und wird deshalb hier skizziert. <\/p>\n<h2>Wirtschaftsvertr\u00e4gliche L\u00f6sung<\/h2>\n<p>Mit Globisch ahben wir ein fix und fertiges Sprachangebot, es kann ersetzen, was unter &#8222;Gesch\u00e4ftsenglisch f\u00fcr Mitarbeiter&#8220; firmiert. Es enth\u00e4lt, was dem Chaos der Welthandels- und Verkehrssprache fehlt: Ein einfaches Regelger\u00fcst und ein ausgesuchter Wortschatz. Jean Paul Nerri\u00e8re hat es in seinem franz\u00f6sisch verfassten Buch, Don&#8217;t Speak English &#8211; Parlez Globish! vorgestellt. Es besteht im Wesentlichen aus<\/p>\n<ul>\n<li>einem begrenzten Wortschatz von 1500 Vokabeln<\/li>\n<li>Anweisungen zum Bau verst\u00e4ndlicher S\u00e4tze<\/li>\n<li>Regeln zur Vermeidung von Zweideutigkeiten<\/li>\n<li>zur deutlichen Formulierung von Verneinungen<\/li>\n<li>zur strikten Vermeidung von Redewendungen<\/li>\n<li>und einiges dergleichen mehr<\/li>\n<\/ul>\n<p>Schon diese \u00dcbersicht zeigt: Dem Globischen fehlt alles, was die Sprache Steinbecks und Shakespeares zur Kultursprache macht, alles was an Sprachen das Herz und den Verstand erfreut. Globisch ist praktisch, sonst nichts. Globisch gef\u00e4hrdet daher auch keine Muttersprache, und es nimmt auch den Druck von der englischen Hochsprache. <\/p>\n<p>Globisch er\u00fcbrigt Milliarden f\u00fcr jahrelange, entt\u00e4uschende Bem\u00fchungen um besseres Englisch, das anschlie\u00dfend die wenigsten aussch\u00f6pfen k\u00f6nnen und d\u00fcrfen (!) und das dem eigentlich ben\u00f6tigten einfachen Englisch im Wege steht. Globisch kann m\u00fchelos von Oberkl\u00e4sslern oder Erwachsenen gelernt werden. Und es erfordert nur einen kleinen Schritt vom gegenw\u00e4rtigen, weltweiten Sprach-Chaos zu einer Lingua franca, mit der man umgeht wie mit HTML und CSS zum Bau seiner Seiten im Internet. Derart kodifiziert, wird Globisch selber bereits zum Bestandteil von Programmen der Textverarbeitung, \u00e4hnlich der Rechtschreib\u00fcberpr\u00fcfung: Das Programm schl\u00e4gt Formulierungen vor, wo ein Wort, ein Idiom, eine doppelte Verneinung &#8222;unglobische&#8220; Missverst\u00e4ndnisse ausl\u00f6sen k\u00f6nnte. <\/p>\n<h2>Verst\u00e4ndlicher Widerstand<\/h2>\n<p>Globale Sprachprobleme lassen sich mit schlechtem Englisch schlecht l\u00f6sen, da hilft nur die geschickte Kombination der beiden Komponenten: hier Globisch, dort \u00dcbersetzerexpertise. Beide sind harte W\u00e4hrung statt falscher Fuffziger, je nach ihrem Verwendungsort. <\/p>\n<p>Widerstand gegen Globisch ist leicht zu verstehen, er kommt vom Herzen: Wer mit M\u00fche, Flei\u00df und Zeit gutes Englisch erworben hat, m\u00f6chte seine Sprachfertigkeit vorweisen; es schmerzt ihn, das Niveau zu senken. Globisch bietet aber auch ihm eine Perspektive: Indem er sich &#8211; neben seiner hochsprachlichen Fertigkeit &#8211; auf Globisch wie auf eine zweite Fremdsprache einl\u00e4sst, verbessert er seine Kommunikation ohne an W\u00fcrde einzub\u00fc\u00dfen. <\/p>\n<hr \/>\n<p>Redigierte und etwas erweiterte Wiedergabe des Artikels in den Betriebslinguistischen Beitr\u00e4gen &#8211; Zeitschrift f\u00fcr Unternehmenskommunikation des Instituts f\u00fcr Betriebslinguistik, Paderborn, Juli 2009, Heft 7, 11. Jahrgang. <\/p>\n<hr \/>\n<p>Nachtrag<\/p>\n<p>Mittlerweile liegt ein Buch vor, das David Hon zusammen mit Jean-Paul Nerri\u00e8re verfasst hat, und zwar von Anfang bis Ende auf Globisch, mit dem Titel: &#8222;Globish The World Over&#8220;. Den anspruchsvollen Englischkenner mag es ein bisschen langweilen, aber es stellt das Thema in vollg\u00fcltiger Ausdrucksweise vor: Globisch hat mit Pidgin nichts gemein. Tats\u00e4chlich hat schon vor Jahrzehnten der Linguist Frederick (eigentlich Friedrich) Bodmer eine Welthilfssprache im Umfang von 1700 bis 1800 W\u00f6rtern f\u00fcr m\u00f6glich und sinnvoll gehalten. <\/p>\n<p>Was tun?<\/p>\n<p>Die Argumente dieses Beitrages sind durch eigene Erfahrung gest\u00fctzt. Der Autor hat Englisch erst mit dreizehn Jahren gelernt; er hat dennoch im Johannesburger Gesch\u00e4ftsleben mit Texten in englischer Sprache gut verdient, im Auftrag englischer Muttersprachler. In Zusammenarbeit mit dem Paderborner Institut f\u00fcr Betriebslinguistik (IFB), steht der Autor zur Verf\u00fcgung, um Ihnen Ansatz und Methodik zu vermitteln, die einen zweifachen Vorteil einbringen: F\u00fcr Ihre Kommunikation das angemessene Zweckenglisch, und f\u00fcr Ihr Weiterbildungsbudget eine sp\u00fcrbare Entlastung. Den Umst\u00e4nden entsprechend, kann Sie diese Beratung in den Stand versetzen, mit Bordmitteln zu kostensparenden Erfolgen zu gelangen. Gegebenenfalls ist auch eine zeitweise Begleitung m\u00f6glich. <\/p>\n<hr \/>\n<p>Aus diesem Aufsatz ist mittlerweile ein Buch geworden: <a href=\"https:\/\/oliver-baer.de\/tatze\/babylon\/von-babylon-nach-globylon\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">Von Babylon nach Globylon<\/a>, 392 Seiten (mit Anlagen), ISBN 978-3-942409-12-4, IFB Verlag, Paderborn, 19,60 \u20ac. Bestellen Sie bitte beim IFB Verlag, Paderborn, im Buchhandel, auch bei Amazon, wo es auch als E-Buch f\u00fcr den Kindle erh\u00e4ltlich ist.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Englisch und Globisch sind zweierlei: Zu viel des Guten, n\u00e4mlich des guten Englisch, schadet in der globalen Wirtschaft in 95 von 100 Gespr\u00e4chssituationen: In allen anderen wird es nicht verstanden. Eine L\u00f6sung des Problems gibt es, sie hei\u00dft Globisch. Die Welthandels- und Verkehrssprache \u00e4hnelt der englischen Sprache, aber sie entspricht ihr nur an der Oberfl\u00e4che. 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