{"id":4236,"date":"2002-09-26T19:28:39","date_gmt":"2002-09-26T18:28:39","guid":{"rendered":"https:\/\/oliver-baer.de\/tatze\/?p=4236"},"modified":"2017-12-05T17:10:25","modified_gmt":"2017-12-05T16:10:25","slug":"umfrage-zum-face-to-face-marketing","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/oliver-baer.de\/tatze\/umfrage-zum-face-to-face-marketing","title":{"rendered":"Umfrage zum face-to-face Marketing"},"content":{"rendered":"
Was fee\u00df-tu-fee\u00df hei\u00dft, ist offenbar nicht allen klar. Bemerkenswert ist die Scharfsinnigkeit einer Leserin aus Melsungen, die einen Zusammenhang mit der Kl\u00e4ranlagengeschichte vermutet. Diese jedoch hat mit nichts etwas zu tun.<\/em><\/p>\n Spottolski lie\u00df sich \u00fcberreden, seine Beobachtungen des Marktes am Fischteich zu unterbrechen zwecks einer Fensterbrettumfrage, zu deutsch: Kompjuta-Erhebung. Hier die spontanen Antworten auf die Frage: <\/p>\n Wie stehen Sie zum f2f-Marketing? <\/strong><\/p>\n Wer hat das Schei\u00dffenster aufgelassen?<\/p>\n Eff-tu-eff? Du \u00c4rmster, hastu Hunger?<\/p>\n Auf die eff-Formel fahren unsere Kunden total ab. Null Nebenwirkungen, null Beschwerden, null Echo.<\/p>\n Siehst du Liebling, Englisch m\u00fcsste man k\u00f6nnen!<\/p>\n Eff to eff – Ganz einfach, das ist der wechselseitige Dialog zwischen Anbieter und Kunden, also hin und her, Sie verstehen? Weil, indem dass der Kunde alles besser wei\u00df.<\/p>\n Sind wir sehr daf\u00fcr. St\u00f6ren tun bei der Arbeit prim\u00e4r die Kunden.<\/p>\n Schreibense ma auf: Wenn’s was umsonst gibt, ich brauch ’ne Mikrowelle.<\/p>\n Wir haben eine ergebnisorientierte Zielstellung, wodurch wir der Community markenpositionierte Services anbiedern.<\/p>\n Ist das wegen der Kl\u00e4ranlage?<\/p>\n Ausgezeichnete Laborergebnisse. Abweichungen in der Feldpraxis sind kundenverursacht, aber no problem: Wir haben keine Kunden.<\/p>\n Gibt’s Pr\u00f6bchen?<\/p>\n Unsere f2f communicationware vernetzt Kunden-PCs mit dem Anbieter nach dem Nebelschwadenprinzip. Das ist erstens vollgeil, er\u00fcbrigt zweitens den immanenten Systemnachteil von eff-tu-eff, n\u00e4mlich drittens den menschlichen Kontakt.<\/p>\n Mich k\u00f6nnse schomma aufschreiben. Worum geht’s?<\/p>\n Emil, guck mal ’n Kater mit Fragebogen, Gott wie s\u00fc\u00df!<\/p>\n Wir machen das fortbildungshalber, arbeitsamtm\u00e4\u00dfig. Bisher generieren die Sch\u00fcler Error Messages, auf Deutsch: Irrtumsmassagen.<\/p>\n Wir haben schon gespendet.<\/p>\n Unsere Erfahrungen sind gekennzeichnet von einer glasklaren Ambivalenz. Was unsere Kunden davon halten? Wei\u00df der Geier.<\/p>\n Kalter Kaffee, wir machen bereits soul-to-soul.<\/p>\n Dazu hab ich meine eigene Meinung.<\/p>\n Das Mengenger\u00fcst seiner Ergebnisse hat Spottolski leider nicht abgeliefert. Die Sache ist h\u00e4ngig, wir nehmen an, er hat die Zahlen versaubeutelt. Die Kompjuta-Erhebung hat Spottolski einigen Nebennutzen vermittelt (Thunfisch). Auch uns hat sie wissensm\u00e4\u00dfig enorm weiter gebracht.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":" Was fee\u00df-tu-fee\u00df hei\u00dft, ist offenbar nicht allen klar. Bemerkenswert ist die Scharfsinnigkeit einer Leserin aus Melsungen, die einen Zusammenhang mit der Kl\u00e4ranlagengeschichte vermutet. Diese jedoch hat mit nichts etwas zu tun. Spottolski lie\u00df sich \u00fcberreden, seine Beobachtungen des Marktes am Fischteich zu unterbrechen zwecks einer Fensterbrettumfrage, zu deutsch: Kompjuta-Erhebung. Hier die spontanen Antworten auf die […]<\/p>\n","protected":false},"author":18,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[11],"tags":[],"class_list":["post-4236","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-spottolski"],"yoast_head":"\n