{"id":4079,"date":"2017-02-17T11:14:35","date_gmt":"2017-02-17T10:14:35","guid":{"rendered":"https:\/\/oliver-baer.de\/tatze\/?p=4079"},"modified":"2017-12-07T09:57:40","modified_gmt":"2017-12-07T08:57:40","slug":"ein-eigenes-universum-schaffen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/oliver-baer.de\/tatze\/ein-eigenes-universum-schaffen","title":{"rendered":"Ein eigenes Universum schaffen"},"content":{"rendered":"<p><figure id=\"attachment_4082\" aria-describedby=\"caption-attachment-4082\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/oliver-baer.de\/tatze\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/Autobahn_Fotolia_27567779_XS.jpg\" alt=\"highway in berlin at night with motion blur\" width=\"300\" height=\"201\" class=\"size-full wp-image-4082\" srcset=\"https:\/\/oliver-baer.de\/tatze\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/Autobahn_Fotolia_27567779_XS.jpg 423w, https:\/\/oliver-baer.de\/tatze\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/Autobahn_Fotolia_27567779_XS-300x201.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-4082\" class=\"wp-caption-text\">Geruchsarmes Marketing &#8211; auf Englisch eher nicht (Bild Fotolia)<\/figcaption><\/figure><em>Zwei Denkschulen des Marketings gibt es. In der einen wird das Unternehmen den Bed\u00fcrfnissen seiner Kunden gerecht, in der anderen werden die Kunden \u00fcber den Tisch gezogen. Gemeinsam ist beiden, dass der Anbieter irgendwie \u2013 und manchmal mit Erfolg \u2013 ermittelt, was die Kunden brauchen oder wenigstens, was sie w\u00fcnschen. Die Gesamtheit der potentiellen Kunden ist der Markt. Was ihm angetan wird, nennt man die Vermarktung. Das klingt zu stark nach Verwurstung, deshalb spricht man lieber vom Marketing. Eine Abart dieser Disziplin wird bei Volkswagen ge\u00fcbt.<\/em><\/p>\n<p>Der Konzern spricht neuerdings ab einer gewissen F\u00fchrungsebene statt Deutsch lieber Englisch. Es hat im Marketing des Konzerns schon vor Jahren Fu\u00df gefasst. Als Sprache der F\u00fchrungskr\u00e4fte richtet die Weltsprache einigen Flurschaden an, das war schon bei Daimlers Ehe mit Chrysler zu beobachten. Hier fragen wir uns nur: Bringt die Weltsprache wenigstens dort einen greifbaren Nutzen, wo sie schon fast zur Lingua franca gediehen ist, im Marketing?<\/p>\n<p>In der seri\u00f6seren der beiden Denkschulen ist die Unternehmensf\u00fchrung bem\u00fcht, den Erwartungen der Kunden, der Geldgeber sowie der Mitarbeiter gerecht zu werden \u2013 drei Gruppen mit teils widerspr\u00fcchlichen Forderungen. Mitarbeiter, so viel Zeit muss sein, sind die Menschen, die ihre Arbeitskraft einbringen, nicht die Automaten und Algorithmen, deren \u2013 \u00fcbrigens auch nicht englische \u2013 Muttersprache hier nicht zur Debatte steht, noch nicht. Seri\u00f6ses Marketing betrifft demnach die Beschaffung, die Fertigung, die Verwaltung und ganz besonders das Zusammenwirken der Menschen im Hause sowie mit den Kunden. Da zahlt sich eine fehlerarme Verst\u00e4ndigung aus, sonst werden Dinge ins Auto eingebaut, die da nicht hineingeh\u00f6ren und anschlie\u00dfend dem Unternehmen, egal in welcher Sprache, Kopfschmerzen bereiten (zum Beispiel Schummelware).<\/p>\n<p>Der Einfachheit halber lassen wir hier au\u00dfen vor, dass auch das Marketing zum kulturellen Genfundus  des Unternehmens z\u00e4hlt. Wer auf Kultur pfeift, hat keine, Hauptsache die Kunden kaufen. In solchen Unternehmen erschafft und erneuert das Marketing von fr\u00fch bis sp\u00e4t ein eigenes Universum. Daran glaubt das Unternehmen, die Mitarbeiter sollen glauben, sie m\u00fcssen es, denn es gibt (w\u00e4hrend der Arbeitszeit) keine Alternative und so produziert der Konzern stets neue Seifenblasen. Ein Haufen Leute im Hause hat mit Schaumschlagen alle H\u00e4nde voll zu tun, eine T\u00e4tigkeit die umso edler aussieht, je weniger Deutsch dabei gesprochen wird.<\/p>\n<p>Das muss nicht verbl\u00fcffen, es war schon immer so, dass das Fremdl\u00e4ndische \u2013 wenn es nicht abschreckt oder Angst macht \u2013 zum Imponieren geeignet ist. So hei\u00dft bei VW der Allradantrieb <em>4MOTION<\/em>, ein Begriff der auch auf Englisch kaum zu ertragen ist. So d\u00fcmmlich kann die Grammatik gegen den Strich nur b\u00fcrsten, wer weder Deutsch noch Englisch beherrscht. Oder das <em>RSE<\/em>, es steht f\u00fcr <em>Rear Seat Entertainment<\/em>, das den Fondpassagieren multimediale Unterhaltung bietet. <em>R\u00fccksitzunterhaltung <\/em>h\u00e4tte haarklein dasselbe besagt, aber Bl\u00e4hw\u00f6rter bl\u00fchen bunter auf Englisch. Das Dumme ist nur: Wer schon vorher glaubw\u00fcrdig war, kann sich solche Sprachvernichtung ausnahmsweise erlauben. Volkswagen aber weckt Fragen im Hinterkopf des aufgeweckten Kunden: Das sind doch die Leute, deren Betriebsrat in brasilianischen Bordellen gef\u00fcgig gemacht wurde; die urpl\u00f6tzlich \u00fcberfl\u00fcssige Vorstandsmitglieder mit geradezu sagenhaften Rentenanspr\u00fcchen nach Hause schicken. K\u00f6nnte es sein, fragt sich K\u00f6nig Kunde, dass der Kaufpreis meiner Kiste noch mehr von solchem Quatsch finanziert? Schlie\u00dflich stellt sich heraus, dass ich in Sachen Abgas nicht bekomme, was mir versprochen wurde. Mit anderen Worten: Ich f\u00fchle mich \u00fcber die Kante gezogen.<\/p>\n<p>Immerhin ergibt das ganze einen Sinn, sobald sich der Kreis schlie\u00dft: In einer denglischen Sprachtunke l\u00e4sst sich viel verbergen, <em>even the biggest<\/em> Schmuh <em>sounds better in English<\/em>. Merke, die Wahrheit klingt auf Deutsch glaubw\u00fcrdiger, \u00fcbrigens auch nachhaltiger f\u00fcr das kurz- wie langfristige Streben nach Gewinn. Seri\u00f6se Unternehmen setzen auf Glaubw\u00fcrdigkeit, alle anderen d\u00fcrfen auf Englisch weitermachen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zwei Denkschulen des Marketings gibt es. In der einen wird das Unternehmen den Bed\u00fcrfnissen seiner Kunden gerecht, in der anderen werden die Kunden \u00fcber den Tisch gezogen. Gemeinsam ist beiden, dass der Anbieter irgendwie \u2013 und manchmal mit Erfolg \u2013 ermittelt, was die Kunden brauchen oder wenigstens, was sie w\u00fcnschen. 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