{"id":4013,"date":"2016-09-22T17:48:49","date_gmt":"2016-09-22T16:48:49","guid":{"rendered":"https:\/\/oliver-baer.de\/tatze\/?p=4013"},"modified":"2017-12-07T12:02:32","modified_gmt":"2017-12-07T11:02:32","slug":"weiter-geht-es-mit-dem-schattenboxen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/oliver-baer.de\/tatze\/weiter-geht-es-mit-dem-schattenboxen","title":{"rendered":"Weiter geht es mit dem Schattenboxen"},"content":{"rendered":"<p><figure id=\"attachment_4015\" aria-describedby=\"caption-attachment-4015\" style=\"width: 200px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/oliver-baer.de\/tatze\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/52-Gummistiefel.jpg\" alt=\"Ein fairer Wettlauf, selbstverst\u00e4ndlich ohne Substanzen einzuwerfen (Bild \u00a9Behland)\" width=\"200\" height=\"266\" class=\"size-full wp-image-4015\" srcset=\"https:\/\/oliver-baer.de\/tatze\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/52-Gummistiefel.jpg 300w, https:\/\/oliver-baer.de\/tatze\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/52-Gummistiefel-225x300.jpg 225w\" sizes=\"(max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-4015\" class=\"wp-caption-text\">Ein fairer Wettlauf, selbstverst\u00e4ndlich ohne Substanzen einzuwerfen (Bild \u00a9Behland)<\/figcaption><\/figure><em>Englisch als erste Sprache der Europ\u00e4er in Br\u00fcssel, Stra\u00dfburg und Luxemburg wird \u00fcberleben und sei es in den informellen Kan\u00e4len der kleinen Kameradenwege. Zumindest bleibt das Br\u00fcsseler globalesische Englisch ein St\u00f6rfaktor. Wer schreibt, der bleibt.<\/em><\/p>\n<p>Die meisten Gespr\u00e4chsvorlagen werden auf Englisch formuliert. Die Sprache bestimmt den Verlauf der Debatte. Widerstreitende, \u00fcberlegene Gedanken, die nur aus anderen Sprachen m\u00f6glich sind, fallen auf keinen fruchtbaren Boden. Genau betrachtet, bewegt Globalesisch die Gem\u00fcter mehr als n\u00f6tig, es gibt Wichtigeres. W\u00fcrde es n\u00e4mlich durch die franz\u00f6sische Kanzleisprache oder das Amtsdeutsch abgel\u00f6st, das Hauptproblem bliebe bestehen: Sprache als Mittel zum \u00dcberleben geht uns nach und nach verloren. <\/p>\n<p>Ja, zum \u00dcberleben. Worauf wir uns sprachlich einlassen, das ist, als w\u00fcrden wir zum Hundertmeterlauf in Gummistiefeln antreten. Als Spektakel mag so etwas lustig sein, aber Sprache ist das erste Werkzeug zum klaren Denken und zur fehlerarmen Verst\u00e4ndigung. Ihr Missbrauch geh\u00f6rt ersetzt wie falsches Schuhwerk durch L\u00e4uferschuhe, Wanderstiefel, Strandlatschen.<\/p>\n<p>Mit welcher Sprache hat uns denn die Mutter vertraut gemacht? Mit der Sprache, in der wir denken. Das gilt f\u00fcr uns alle \u2013 abgesehen von einigen Genies, aber sie sind kein Ma\u00dfstab. Wer in zehn Sekunden hundert Meter zur\u00fccklegt, hat daf\u00fcr lange trainiert (auch mit verbotenen Substanzen f\u00e4llt nichts vom Himmel). Kein Wunder, dass sich die Muttersprache am besten eignet, wir haben sie schon im Mutterleib geh\u00f6rt, sie hat uns gepr\u00e4gt. Dass Denken und Sprache urs\u00e4chlich verkn\u00fcpft sind und einander bedingen, kann jeder selbst erleben: <\/p>\n<ul>\nVersuchen wir einen komplizierten Sachverhalt von der Idee bis zur Schlussfolgerung in unserem Schulenglisch zu Ende zu denken, unseren Vorschlag auf Englisch zu verteidigen und gegen Widerspr\u00fcche der Mitdenker auch noch zu bereichern. Wer das wirklich kann, hat <strong>viele <\/strong>, mindestens f\u00fcnf Jahre in gebildeter Umgebung t\u00e4glich nur Englisch gesprochen, flei\u00dfig B\u00fccher gelesen und den Punkt erreicht, wo er auf Englisch denkt. So einer bewegt sich im oberen C2-Bereich des  <a href=\"http:\/\/www.europaeischer-referenzrahmen.de\/\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">GER<\/a> (siehe unten!).\n<\/ul>\n<p>Das ist nun mal so, keiner muss deshalb das Gesicht verlieren. Warum sollten nun ausgerechnet Naturwissenschaftler und Ingenieure derart sprachbegabt sein, dass diese Beschr\u00e4nkung f\u00fcr sie nicht g\u00e4lte? Leider lassen wir uns t\u00e4uschen, wenn wir fremdsprachliche Texte lesend verstehen. Das ist nur ein Wiederk\u00e4uen der Gedanken anderer Leute. Hingegen eigene Gedanken in der fremden Sprache zu beschreiben, ist ein sch\u00f6pferischer Vorgang, und den stemmen die meisten nicht, auch nicht Chefs und schon gar nicht die Benutzer des Br\u00fcsseler Euroglobalesischen.<\/p>\n<p>Schlagen wir den Bogen zur Muttersprache: Mit unserem Englischwahn kreisen wir in einer Blase der Einbildung. Was Eurokraten zustandebringen, das sind durchweg formelhafte Wendungen, mit Sprachh\u00fclsen verfilzte Uns\u00e4glichkeiten. F\u00fcr die Verwaltung mag das gen\u00fcgen (wirklich?). F\u00fcr Geburt und Aufzucht von Probleml\u00f6sungen gegen Finanzkrisen, Fl\u00fcchtlingsdesaster, get\u00fcrkte Milit\u00e4rputsche und f\u00fcr den Umgang mit W\u00e4hlern, die ihre Stimme wie das Altpapier abgeben \u2013 daf\u00fcr brauchen wir kreative Menschen, die zu neuen, eigenen Gedanken f\u00e4hig sind. Weil das aber am besten, wenn \u00fcberhaupt, in der Muttersprache gelingt, m\u00fcssen wir Europ\u00e4er endlich die Konsequenzen unseres Angloholismus ausdiskutieren. Das Ergebnis dieser Debatte d\u00fcrfte die folgenden Komponenten enthalten:<\/p>\n<p>Die Kinder, Sch\u00fcler, Erwachsenen lernen als erstes ihre eigene Sprache bewusst zu verwenden. Auf dieser Grundlage lassen sich Fremdsprachen auf einem Niveau oberhalb des touristischen Gebrauchs erwerben. Dazu sollten wir mindestens zwei Sprachen der Nachbarn erwerben, D\u00e4nisch, Tschechisch, Niederl\u00e4ndisch. Auch Englisch. Wir m\u00fcssen sogar zweierlei Englisch unterscheiden. Die Kultursprache verwechseln wir nicht mit der Weltsprache; nennen wir diese Globisch, ein weltweit verst\u00e4ndliches und korrektes, aber vereinfachtes Kulturenglisch. Es ist kein Pidgin. Zu erwerben sind ferner die Fachsprachen unserer Berufe, dazu mag das Euroglobalesische z\u00e4hlen \u2013 das w\u00e4re zu er\u00f6rtern. Weder Globisch noch Globalesisch sind ein Ersatz f\u00fcr bewussten Sprachgebrauch, der uns weiterbringt. <\/p>\n<p>Sodann ben\u00f6tigen wir viele gut ausgebildete, flei\u00dfige Dolmetscher und \u00dcbersetzer. Sie sind wichtiger als Autobahnkilometer. Sie m\u00fcssen muttersprachlich durchformulierte Gedanken angemessen \u00fcbertragen, und zwar ohne Mogelpackung, also nicht von Polnisch \u00fcber Englisch zu D\u00e4nisch hin\u00fcber hangeln, sondern direkt. Nur dann sch\u00f6pfen wir den <strong>Reichtum europ\u00e4ischer Vielfalt<\/strong> aus, sie ist unser gro\u00dfer Vorteil in einem Weltmarkt, wo uns grenzenloser digitaler Unfug \u00fcberschwemmt. So eine Welt mag mit schlechtem Englisch als Weltsprache auskommen, Probleme werden damit nicht gel\u00f6st. Uns gen\u00fcgt weder die Sprache von Automaten, Robotern, Algorithmen noch der Schnack von Gartenzwergen.<\/p>\n<p>Was also sollten sie in Br\u00fcssel sprechen? Wenn es denn \u2013 in Gottes Namen \u2013 eine gemeinsame Eurokratensprache sein soll, dann bitte jede beliebige, nur nicht das grauenvolle Englischderivat, mit dem ganz Europa eine Weltsicht aufgezwungen wird, die nicht einmal den Engl\u00e4ndern passt, wie uns der Brexit zeigt. Wir Europ\u00e4er verdienen einen neuen Ansatz, einen der Europa den W\u00e4hlern wieder n\u00e4her bringt. Einen Ansatz auf Grundlage der Muttersprachen, aller Muttersprachen.<\/p>\n<p>Jetzt auch <a href=\"https:\/\/twitter.com\/OliverCourriel\" target=\"_blank\">Tweets von Oliver Baer<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<p><em>Der Gemeinsame europ\u00e4ische Referenzrahmen f\u00fcr Sprachen (GeR; englisch: CEFR) [\u2026] ist eine umfangreiche Empfehlung, die den Spracherwerb, die Sprachanwendung und die Sprachkompetenz [\u2026] transparent und vergleichbar macht. Die Empfehlung wird f\u00fcr alle Teilqualifikationen (Leseverstehen, H\u00f6rverstehen, Schreiben und Sprechen) vorgenommen und ist in Form von sechs Kompetenzniveaus [\u2026] formuliert. <\/p>\n<p>Kompetenzniveau A: Elementare Sprachverwendung &#8212; A1 Einstieg, A2 Grundlagen<br \/>\nKompetenzniveau B: Selbst\u00e4ndige Sprachverwendung &#8212; B1 Mittelstufe, B2 Gute Mittelstufe<br \/>\nKompetenzniveau C: Kompetente Sprachverwendung &#8212; C1 fortgeschrittene Kenntnisse, C2 exzellente Kenntnisse<\/p>\n<p>Die Stufen sind umfangreich beschrieben. Die Stufe C2 ist nach oben offen, im unteren C2-Bereich gelten die Kenntnisse als ann\u00e4hernd muttersprachlich.<br \/>\n<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Englisch als erste Sprache der Europ\u00e4er in Br\u00fcssel, Stra\u00dfburg und Luxemburg wird \u00fcberleben und sei es in den informellen Kan\u00e4len der kleinen Kameradenwege. 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