{"id":3940,"date":"2016-05-01T10:20:13","date_gmt":"2016-05-01T09:20:13","guid":{"rendered":"https:\/\/oliver-baer.de\/tatze\/?p=3940"},"modified":"2017-12-07T12:38:39","modified_gmt":"2017-12-07T11:38:39","slug":"sprache-sollte-auch-etwas-nuetzen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/oliver-baer.de\/tatze\/sprache-sollte-auch-etwas-nuetzen","title":{"rendered":"Sprache sollte auch etwas n\u00fctzen"},"content":{"rendered":"

\"Nichts
Nichts bildet ein Gehirn so vielseitig aus wie die mit dem Gehirn erworbene Bildung (Bild Fotolia)<\/figcaption><\/figure>\u201eWie sprechen Menschen mit Menschen? Aneinander vorbei\u201c, so Kurt Tucholskys trockenes Urteil \u00fcber gro\u00dfst\u00e4dtisches Geschw\u00e4tz. Aber seien wir gerecht: Schon in der Muttersprache gelingt gute Verst\u00e4ndigung nur m\u00fchsam. Derweil verbreitet Facebook die Illusion, ein Smiley h\u00e4tte einen kommunikativen Nutzwert. In solchem Gel\u00e4rme kann man ein Thema zum Trend erkl\u00e4ren, das auch ohne Alkohol im Kopf Geschw\u00e4tz bleibt: Englisch als Amtssprache. <\/em><\/p>\n

Wer w\u00e4re so nett, den Trend zum Englischen zu bitten, dass er einen Augenblick inneh\u00e4lt! Er m\u00f6ge kurz Atem holen, damit wir uns auf Wolf Schneiders Definition besinnen: <\/p>\n