{"id":1564,"date":"2012-04-26T12:28:16","date_gmt":"2012-04-26T11:28:16","guid":{"rendered":"http:\/\/www.baer-coach.de\/tatze\/?p=1564"},"modified":"2017-12-07T18:43:52","modified_gmt":"2017-12-07T17:43:52","slug":"die-globisch-kapieren","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/oliver-baer.de\/tatze\/die-globisch-kapieren","title":{"rendered":"Die Globisch kapieren"},"content":{"rendered":"<p><figure id=\"attachment_1604\" aria-describedby=\"caption-attachment-1604\" style=\"width: 220px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/oliver-baer.de\/tatze\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/frieze_d_e-ausgabe-fruehjahr-2012-titelbild.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/oliver-baer.de\/tatze\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/frieze_d_e-ausgabe-fruehjahr-2012-titelbild.png\" alt=\"frieze_d_e-ausgabe-fruehjahr-2012-titelbild\" title=\"frieze_d_e-ausgabe-fruehjahr-2012-titelbild\" width=\"220\" height=\"286\" class=\"size-full wp-image-1604\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-1604\" class=\"wp-caption-text\">Titelbild der Fr\u00fchjahrsausgabe des Kunstmagazins frieze d\/e: die Buchstaben stehen f\u00fcr deutsch\/englisch (\u00a9 frieze)<\/figcaption><\/figure><em>Bei Jennifer Allen hat Globisch einen Stein im Brett. Die Chefredakteurin des zweisprachigen Magazins <strong>frieze d\/e<\/strong> ist Kanadierin deutscher Abstammung. In einem Interview mit der <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/kultur\/interview-deutsch--englisch--globisch-,1472786,14828844,item,0.html\">Frankfurter Rundschau<\/a> bezeichnet sie Globisch als die Lingua franca der K\u00fcnstler. Da stutzt, wer sich Globisch bisher nur als Weltsprache der Wirtschaft vorstellt. Wie soll denn das in der Kunst funktionieren?<\/em> <\/p>\n<p>Gibt es &#8211; zumindest an Frau Allens Standort Berlin &#8211; ein Globisch eigener Art? Die K\u00fcnstler aus aller Welt verst\u00e4ndigen sich dort \u00fcber ihre Arbeit in der Lingua franca. Sie tun es mit der Begr\u00fcndung aller Weltb\u00fcrger: Die <em>native speakers<\/em> mit ihrer Hochsprache sind in der Minderheit, die Mehrheit muss aber zurechtkommen, und daf\u00fcr eignet sich Globisch besser als das verstiegene Englisch der Kunstkritik. Heraus kommt dabei, was jeder Englisch nennt, aber mit Jennifer Allen verstehen da schon einige, weshalb das Kind einen eigenen Namen braucht, also Globisch.<\/p>\n<p>Wie lang ist ein St\u00fcck Schnur? <!--more-->\u00dcber Englisch hat jeder eine Meinung und gibt sie kund, dabei sollte er als erstes kl\u00e4ren, was er meint: Welche Stufe (A1 bis C2) gem\u00e4\u00df dem Gemeinsamen Europ\u00e4ischen Rahmen (GER)? Zumindest sollte er angeben, ob er die Kultursprache Englisch meint oder die Weltsprache. <\/p>\n<p>Als erstes erregte das Interview mein ingenieursm\u00e4\u00dfiges Misstrauen: Was die in ihrer Berliner K\u00fcnstlerszene Globisch nennen, ist wahrscheinlich nur ein Ideenklau! Aber da bl\u00fchten mir gleich zwei \u00dcberraschungen. Zum einen h\u00e4ngt auch einigen K\u00fcnstlern die Bl\u00e4hsprache ihrer Kritiker zum Halse heraus; da w\u00e4re es geradezu eine Erholung vom Geschwafel, wenn man auf Globisch ausweicht. Zum anderen m\u00f6chten sich die K\u00fcnstler zwar nicht in platten Binsen verst\u00e4ndigen, sie haben aber keine andere Wahl: Lingua franca oder Schweigen.<\/p>\n<p>Ob ihr Globisch dem Nerri\u00e8reschen entspricht, k\u00f6nnte einem egal sein. Dumm ist die Kontrollfrage dennoch nicht: W\u00e4re mit Globisch also auch jenes diskutierbar, was wir als Gegenstand des Globischen ausgeschlossen hatten &#8211; damit es keine Verwechslungen gibt? Die L\u00f6sung habe ich im Zusammenhang mit der Sprache der Wissenschaftler in <em>Von Babylon nach Globylon<\/em> behandelt: Auch diese sprechen Englisch, nicht Hochenglisch, genauer: ein <strong>Halbenglisch<\/strong> ohne Trennsch\u00e4rfe anch oben und unten. Da herrscht eine babylonische Verwirrung, obwohl alle meinen, sie meinten dasselbe. <\/p>\n<p>Dabei spielt es eine geringe Rolle, ob an diesen Gespr\u00e4chen <em>native speakers<\/em> teilnehmen. Sie komplizieren die Lage, denn sie setzen voraus, dass alle Welt Englisch k\u00f6nne oder es gef\u00e4lligst zu k\u00f6nnen habe. Die Praxis jedoch lautet f\u00fcr die K\u00fcnstler wie f\u00fcr die Wissenschaftler: Entweder man bezahlt Dolmetscher und \u00dcbersetzer oder man einigt sich auf ein vereinfachtes Englisch, und eben dieses tun die K\u00fcnstler ohne viel Federlesens, denn jenes ist einfach zu teuer. Eine \u00e4hnlich gute Nachricht aus den Hochschulen w\u00fcrde die Steuerzahler beruhigen, die nicht mehr verstehen, was da &#8211; in schlechtem Hochenglisch &#8211; verhandelt wird.<\/p>\n<p>In der Wissenschaft gibt es Situationen (die Ver\u00f6ffentlichungen und die Symposien), da sollte jeder bei seiner Muttersprache bleiben und die besten \u00dcbersetzer und Dolmetscher einbeziehen. Aber sogar in der Forschung und Lehre d\u00fcrfte jener Alltag \u00fcberwiegen, der sich durchaus auf Globisch (statt dem akademischen Halbenglisch) abwickeln l\u00e4sst. Glaubt man den Beitr\u00e4gen in <em>frieze d\/e<\/em> (siehe unten), so entwickelt sich das Globisch der K\u00fcnstler wie das Globisch jeder Fachgemeinschaft im globalen Handel: Da stehen als erstes die 1500 Ausgangsw\u00f6rter; hinzu kommen die Fachbegriffe. Auf die muss man sich nun mal verst\u00e4ndigen &#8211; und je bewusster das geschieht, desto praktischer f\u00fcr das gegenseitige Verstehen. Die baerentatze wird dar\u00fcber berichten.  <\/p>\n<p>Eine Skepsis melde ich vorsorglich an, denn wo es um Literatur geht, sehe ich nicht, wie Globisch die Muttersprachen ersetzen k\u00f6nnte. Norwegische Literatur er\u00f6rtert man am besten auf Norwegisch, alles andere ist eine W\u00fcrdigung der \u00dcbersetzerleistung, keine ernstzunehmende Er\u00f6rterung des Originals. Man glaubt es kaum, aber die Germanisten tagen tats\u00e4chlich in englischer Sprache, Goethe wird in englischer \u00dcbersetzung besprochen. Es mag ja sein, dass man bildende K\u00fcnste auf Globisch besprechen kann. Sprache braucht das Bekenntnis ihrer Sprecher, also der Muttersprachler. <\/p>\n<p>Sehr empfehlenswerte Lekt\u00fcre sind diese Beitr\u00e4ge in <em>frieze d\/e<\/em>: <a href=\"http:\/\/www.frieze.com\/issue\/article\/speak-easy\/\">Speak Easy<\/a> von Jennifer Allen, <a href=\"http:\/\/frieze-magazin.de\/archiv\/features\/auf-der-zunge\/?lang=de\">Auf der Zunge<\/a> von Vincenzo Latronico, sowie zum Herunterladen das Podcast einer Podiumsdiskussion \u00fcber die Verkehrssprache in der Welt der K\u00fcnstler: <a href=\"http:\/\/www.friezeartfair.com\/podcasts\/details\/do-you-speak-english\">Do you speak English<\/a> (als mp3 oder wmv), ca. 82 Minuten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bei Jennifer Allen hat Globisch einen Stein im Brett. Die Chefredakteurin des zweisprachigen Magazins frieze d\/e ist Kanadierin deutscher Abstammung. 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