{"id":118,"date":"2007-12-08T13:14:10","date_gmt":"2007-12-08T12:14:10","guid":{"rendered":"http:\/\/www.baer-coach.de\/tatze\/archiv\/118"},"modified":"2009-02-28T15:22:14","modified_gmt":"2009-02-28T14:22:14","slug":"stehts-im-duden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/oliver-baer.de\/tatze\/stehts-im-duden","title":{"rendered":"Steht’s im Duden?"},"content":{"rendered":"
Manche Texter berichten, dass ihr Kunde einer wohl\u00fcberlegten, neuen Wortsch\u00f6pfung misstraut: „Steht’s im Duden?“ Nur dann sei es rechtens, sonst m\u00fcsse das Wort durch ein bekanntes ersetzt werden, und sei es noch so abgelutscht.<\/p>\n
Die Frage geht am Wesen der Sprache vorbei, und sie widerspricht der Absicht der Dudenredaktion. Wozu der Duden da ist, beschreibt Karin Rautmann von der Redaktion hier: Wie kommt ein Wort in den Duden?<\/a>. <\/p>\n