Kommentare zu: Klesmer für eine Million https://oliver-baer.de/tatze/klesmer wo es um Sprache geht Sat, 17 Nov 2012 09:27:46 +0000 hourly 1 Von: Oliver Baer https://oliver-baer.de/tatze/klesmer#comment-16878 Sat, 17 Nov 2012 09:27:46 +0000 http://www.baer-coach.de/tatze/archiv/77#comment-16878 Als Antwort auf Schlaumeier.

Ich gebe Ihnen recht, da war ich zu dünnhäutig.

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Von: Schlaumeier https://oliver-baer.de/tatze/klesmer#comment-16877 Sat, 17 Nov 2012 00:19:28 +0000 http://www.baer-coach.de/tatze/archiv/77#comment-16877 Sehr schade, lieber Bär, dass Sie mich so gänzlich falsch verstehen. Offensichtlich ist es mir nicht gelungen, aufzuzeigen, dass ich mit Ihren Ansichten völlig übereinstimme, auch bezüglich der Rechtschreibreform.

Wie gesagt, ich habe meinen Kommentar bewusst mit einem Augenzwinkern versehen, das leider komplett an Ihrer Wahrnehmung vorbei gegangen ist. MICH muss man nicht überzeugen bezüglich Schreibweise und Aussprache von Klesmer / Klezmer. Lediglich habe ich (scherzhaft) darauf hinweisen wollen, dass man… Ach was soll’s… Ich glaube, die Botschaft, die ich sende kommt nicht bei Ihnen an. Sie empfangen da etwas, was ich gar nicht meine. Schade 🙁

Vielleicht hilft vorbehaltloses Lesen dabei, Missverständnisse zu vermeiden. Wenn man einen Angriff erwartet, wird man auch eine Bemerkung mit Augenzwinkern als Startschuss für eine Auseinandersetzung verstehen, auch wenn es gar nichts zu verteidigen gibt.

Danke dennoch für Ihre Ausführungen zur Schreibweise und Aussprache bezüglich Klezmer / Klesmer. Eben weil ich sie gut verständlich und nachvollziehbar fand, habe ich nämlich auf Ihre Seite verlinkt.

Alles Gute und friedvolle Grüße.

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Von: Oliver Baer https://oliver-baer.de/tatze/klesmer#comment-16876 Fri, 16 Nov 2012 06:31:43 +0000 http://www.baer-coach.de/tatze/archiv/77#comment-16876 Als Antwort auf Schlaumeier.

Lieber Schlaumeier,

die Sachlage bei Klesmer ist evident. Sie ist durch unmittelbare Anschauung oder Einsicht erkennbar, also evident, auch wenn Ihnen meine Rechtschreibung nicht behagt. Das können Sie alles nachvollziehen, dazu bedarf es keiner Sekundärbeweise meiner Glaubwürdigkeit, und sicher nicht mit fragwürdigen Indizien wie Quäntchen vs. Quentchen.

Dennoch sei angemerkt: Vor der missglückten Rechtschreibreform habe ich kaum Rechtschreibfehler gemacht. Seither bin ich verunsichert (und befinde mich damit in guter Gesellschaft). Ja, ich verwende im Alltag alte und neue RS nebeneinander.

Wenn Sie diesen reformoiden Unfug zur Beurteilung von Glaubwürdigkeit für geeignet halten, lassen Sie sich einen Bären aufbinden, sagt Ihnen der Baer

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