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Zur Person
Warum Deutschland?
 
  Da ich ihnen meine Erziehung und Bildung verdanke, in ihrer Literaur gestöbert, ihre Länder bereist oder in ihrer Mitte gelebt habe, verbindet mich Seelenverwandtschaft mit der Kultur der Menschen in

Italia
France
Sverige
Danmark
Suomi
Cechy
Polska
Österreich
Deutschland
Schweiz
Nederlande
United Kingdom
South Africa
USA

deren
Sprachen ich genieße
und deren
Musik und Küche ich schätze,
mit gewissen Ausnahmen.


Jennifer und Oliver Baer

Jennifer & Oliver Baer Kontakt


Beim-Ligaspiel-gegen-Leipzig-B

Oliver Baer im Hinblick
 

Warum ich in Deutschland lebe

Eine Anmerkung


Ich bin kein Deutscher. Ich bin Europäer deutscher Sprache. Ich spreche gern Deutsch.

Meine
kulturelle Heimat reicht im Norden bis Finnland (nicht nur wegen Jean Sibelius), im Westen bis zum Atlantik (nicht nur wegen der keltischen Tänze), im Süden bis zum Kap der Guten Hoffnung (nicht nur wegen der dort lebenden kroatischen, sizilianischen, griechischen und portugiesischen Verwandten und Freunde), und im Osten bis Russland (nicht nur wegen Tolstoi).

Hier bin ich Deutscher, auch als Österreicher, insofern ich mich in der
Mitte Europas erfahre, eng verwandt mit den nächsten Nachbarn, den Tschechen, Dänen, Franzosen. Ich könnte mich ebenso wohlfühlen in ihren Ländern, tue das auch von Zeit zu Zeit.

Sollte mich doch etwas aus Deutschland wieder fortlocken, dann wäre es die Überlegenheit unserer
Nachbarn in einer Eigenschaft, die wir uns hierzulane zuschreiben, aber zu selten beweisen: gelassene Gemütlichkeit bei gutem Essen.

Amerikaner?

Meine Großmutter väterlicherseits, Christine Baer-Frisell, Schülerin von Jacques Dalcroze und Wiedergründerin seiner Schule in Hellerau (Dresden) nach dem Ersten Weltkrieg, war geborene Amerikanerin französischer Herkunft. Nach der hergebrachten Auffassung von Staatsangehörigkeit wäre ich demnach ein Viertelamerikaner. Ich nehme mir daher ein Viertelrecht, auch meinen Landsleuten jenseits des Ozeans auf die Finger zu klopfen.

Anglizismenmuffel

Ich bin Anglizismenmuffel, aber kein Jäger von Anglizismen. Die meisten Sprachimporte aus Amerika sind mir einfach zu blöde um sie unwidersprochen hinzunehmen. Manche importierten Wörter sind wichtig, ohne Entlehnungen wäre kaum eine moderne Sprache denkbar (außer vielleicht Isländisch). Aber ein bisschen Augenmaß kann nicht schaden, und nicht jeden Unfug muss man nachplappern. Beispiel: Wenn es im Sport einen Cup zu gewinnen gibt, bleibt unklar, was an diesem Wort besser ist als beim Pokal? Zumal so ein Cup selten ein cup ist: cup = Pokal, Tasse, jedenfalls ein Behälter, ein Gefäß.

Pétanquiste

Fast so anspruchsvoll wie Golf, beinahe so spannend wie Cricket ist Pétanque, den meisten unter dem Oberbegriff Boule bekannt. In unserer Dresdner Spielerrunde tummelt sich ein Querschnitt der Gesellschaft, vom Lehrling bis zum Rentner, vom Handwerker bis zum Professor der Dresdner TU. In der Verbandsliga spielen wir auch. Hier finden Sie Informationen über Programm und Spielorte. Falls Sie mitmachen wollen: Rechnen Sie mit internationalem Flair. Zum Beispiel ist ein Algerier aus unserem Verein Landesmeister in der Doublette geworden.

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  Dipl.-Ing. Oliver Baer, Publizist
Wirkungsvolles Deutsch, Englisch, Globisch
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